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Rubrik: Produkte/Security Management Vertrauliche Daten auf mobilen Endgeräten vor unerlaubter Weitergabe schützen Open-Endpoint-Initiative: Websense baut ihre Rolle bei Data Loss Prevention weiter aus (18.01.08) - Websense startet ihre Open-Endpoint-Initiative und kündigt eine neue Lösung zur Data Loss Prevention an. Das Unternehmen ermöglicht damit, vertrauliche Daten auf mobilen Endgeräten wie Notebooks oder USB-Sticks - den so genannten Security Endpoints - vor einer unerlaubten Weitergabe zu schützen.
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Als Teil der Open-Endpoint-Initiative kündigt Websense auch eine Technologiepartnerschaft mit Lumension Security an. Lumension ist ein Anbieter von Sicherheitsmanagementlösungen, die einheitlichen Schutz und Kontrolle der Endgeräte im Unternehmensnetzwerk ermöglichen. Als DLP-Endpoint-Produkt bietet die Lösung Funktionen, um die auf den Endgeräten gespeicherten Daten und Inhalte vor einer unzulässigen Kopie und der Weitergabe an Dritte zu schützen. Die Integration der Lösungen von Websense und Lumension ermöglicht gemeinsamen Kunden unerwünschte Datenverluste zu unterbinden. Unternehmen können wirksame Vorkehrungen treffen, damit interne und vertrauliche Informationen auch innerhalb der Unternehmensgrenzen verbleiben und nicht auf USB-Sticks oder DVDs kopiert nach draußen gelangen. Seit dem Einstieg in den DLP-Markt mit der Übernahme von PortAuthority im Januar 2007 hat Websense ihre DLP-Technologien kontinuierlich erweitert und funktional ausgebaut: Zunächst durch eine Kombination mit den Web-Kategorisierungs- und -Filterfunktionen und jetzt mit der ange-kündigten Endpoint-Security-Lösung. Auf Basis der offenen Architektur der Produkte - und dies forciert Websense nun auch mit ihrer Open-Endpoint-Initiative - sind die Anwender in der Lage, bei Bedarf Produkte anderer Hersteller möglichst einfach integrieren zu können. Im Unterschied zu Device-Control-Produkten, die lediglich Geräte und Ports überwachen, befasst sich die jetzt angekündigte "Content Protection Suite" mit dem Datenmanagement auf den Endgeräten. Durch den Fokus auf die Daten selbst schützt Websense die Inhalte in einem breiten Spektrum von Kommunikationskanälen wie Instant Messaging, Peer-2-Peer-Medien, Storage-Systemen, USB- und Firewall-Schnittstellen und damit auch Druckern und mobilen Speicher-medien. Websense ermöglicht all dies in einer einzigen Suite mit einem einheitlichen Policy Management, Incident Management und Reporting, und sorgt so für einen wirksamen Schutz aller Kommunikationskanäle und Applikationen - und der zugehörigen gespeicherten, aktuell bearbeiteten und gerade übertragenen Daten innerhalb und außerhalb des LANs. Administratoren sind damit in der Lage, Security Policies festzulegen und für deren Einhaltung basierend auf einzelnen Anwendern, Inhalten, Applikationen oder mobilen Speichermedien und Endgeräten zu sorgen. Als Teil der neuen Content Protection Suite wird die DLP-Endpoint-Lösung von Websense Mitte dieses Jahres verfügbar sein. (Websense: ma) |
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