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Rubrik: Produkte/Security Management VMware-Server vor Denial-of-Service-Attacken und anderen Gefährdungen schützen NetIQ erweitert "Policy Compliance & Assessment" auf VMware-Umgebungen (07.03.08) - Immer mehr Unternehmen greifen auf virtualisierte Umgebungen zurück, um Kosten einzusparen. Bei der Verlagerung einer VMware-Implementierung aus einer Test- in eine Produktionsumgebung müssen Unternehmen sicherstellen, dass die auf virtuellen Maschinen implementierten Applikationen die gleiche Leistung, Verfügbarkeit und Sicherheit bereitstellen wie in der physikalischen Welt.
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Um eine sichere Migration und Wartung virtueller Umgebungen zu gewährleisten, hat die NetIQ Corporation, ein Geschäftsbereich von Attachmate, bekannt gegeben, dass der "NetIQ Secure Configuration Manager" den Benchmark für "VMware ESX Server 3.x" des Center for Internet Security (CIS) erfolgreich durchlaufen hat und damit die von der Industrie definierten Sicherheits-konfigurationsstandards und Best Practices erfüllt. Insbesondere vor dem Hintergrund eines gestiegenen Energiebewusstseins erkennen immer mehr Unternehmen das Kosteneinsparungspotenzial, das durch den Wechsel zu virtualisierten Umge-bungen und die damit verbundene Reduzierung des Stromverbrauchs realisiert werden kann. Gleichwohl prognostiziert das Marktforschungsunternehmen Gartner Inc., dass bis zum nächsten Jahr 60 Prozent der produktiv eingesetzten virtuellen Maschinen weniger sicher sein werden als ihre physikalischen Gegenstücke, da durch die schnelle Implementierung virtueller Maschinen, oftmals bestehende Sicherheitsrichtlinien nicht mehr voll berücksichtigt werden. Automatisierte Sicherheitsvorkehrungen, die Applikationen vor Bedrohungen und Gefährdungen schützen, sind ein wesentliches Element bei der Überführung von VMware-Projekten aus der Testphase in die Produktionsumgebung. Der NetIQ Secure Configuration Manager gibt Kunden die Gewissheit, dass ihre ESX-Server den CIS-Spezifikationen entsprechend konfiguriert sind und VMware-Server somit vor Denial-of-Service-Attacken und anderen potenziellen Sicherheits-gefährdungen geschützt sind. "Bei einem Wechsel zur virtualisierten Infrastruktur ist das gleiche Maß an Performance, Verfügbarkeit und Sicherheit erforderlich wie bei der physikalischen Umgebung, andernfalls sind die Kosteneinsparungsmöglichkeiten gefährdet. Deshalb ist es wichtig, dass Unternehmen über ein umfassendes System- und Sicherheitsmanagement verfügen, um kritische Applikationen zu schützen und Administratoren einen vollständigen Überblick über die gesamte Umgebung zu geben", erklärte Ulrich Weigel, EMEA Product Line Director bei NetIQ. (NetIQ: ra) |
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