Rubrik: Produkte/Security Management

Gesamte Sicherheitsinfrastruktur über eine zentralisierte Administration verwalten

Trend Micro erweitert "NeatSuite" mit neuen Funktionen für zentralisiertes Management

(08.04.08) - Trend Micro hat ihre Web-basierte Konsole für das zentralisierte Sicherheitsmanage-ment erweitert: Mit dem "Trend Micro Control Manager 5.0" sollen Anwender der "Trend Micro NeatSuite Standard" und "Advanced" einen noch effektiveren, mehrschichtigen Schutz vor der rasant wachsenden Bedrohung durch Web-basierte Angriffe  und Cyberkriminelle - bei gleichzeitig reduziertem Aufwand für die IT-Abteilung - realisieren können.

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Mit dem Control Manager Version 5.0 profitieren sowohl Anwender der NeatSuite Standard (für Unternehmen mittlerer Größe) als auch der NeatSuite Advanced (für Großunternehmen) von zahlreichen Vorteilen. Dazu gehören vereinfachte Administration, erweiterte Sicherheit, größere Skalierbarkeit und Entlastung der IT-Abteilung durch Reduktion der nötigen Vor-Ort-Arbeiten am Desktop. Die Anwendung bietet Kunden folgende Vorteile:

·         Vereinfachte Administration durch eine Web-basierte Konsole und einen integrierten Agenten. Das agentenlose Management macht Versions-Upgrades für Agenten überflüssig, sodass die IT-Abteilung weniger Zeit vor Ort benötigt.

·         Erweiterte Sicherheit durch Rollen-basierte User-Access-Kontrollen, Single Sign-on und automatisiertes Lizenzmanagement für alle Sicherheitsprodukte.

·         Größere Skalierbarkeit über ein Multi-Tier-Managementmodell, das gleichzeitig die dezentrale Kontrolle durch lokales IT-Personal und das zentralisierte Management vom Hauptsitz aus ermöglicht.

·         Verbesserte Reports und Logs mit weiterentwickelten Reporting-Funktionen, darunter die neuen Adhoc-Queries zur Anzeige der Daten von Produkten und Events, und der Möglichkeit, angepasste Templates zu erstellen.

Laut dem letzten Trend Micro Threat Report & Forecast ist die Anzahl der Web Threats zwischen 2005 und 2007 um fast 1600 Prozent gestiegen. Medienberichte bestätigen immer wieder, dass Cyberkriminelle eine regelrechte Schattenwirtschaft zur Verbreitung von Spam, Viren, Phishing- und Malware-Angriffen aufgebaut haben. Im Fadenkreuz stehen gleichermaßen Privatpersonen, Unternehmen jeder Größe und staatliche Institutionen, darunter auch Schulen. So wurde im letzten Jahr in die Websites einer Universität und eines kalifornischen Countys zusätzlicher Code eingefügt. Besucher wurden dadurch auf pornografische oder Malware verbreitende Webseiten umgeleitet. Ein weiteres Beispiel ist die Manipulation von Seiten mit Stellenangeboten auf einem führenden Job-Portal. (Trend Micro: ma)

 

 
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