Rubrik: Produkte/Security Management

Desktop-Security-Lösung macht Kunden unabhänigig von Herstellern

"IBM Proventia Endpoint Secure Control" ermöglicht Kunden ein einheitliches Management

(16.03.09) - IBM stellt "Proventia Endpoint Secure Control" (ESC), eine neuartige Endpoint-Security-Lösung, vor. Sie soll Unternehmen helfen, sich aus Herstellerabhänigkeiten zu lösen und bietet eine weiterentwickelte Desktop-Sicherheit sowie Compliance. IBM bietet diese neue Lösung in einer strategischen Partnerschaft mit BigFix an, einem Endpoint-Security-Provider.

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Die Desktop-Security-Management-Lösung und wurde entwickelt, um zwei große Probleme zu adressieren: die steigenden Kosten für Security und die zunehmende Komplexität von Desktop-Security-Management.

Unternehmen stehen heute vor dem Problem, entweder Dutzende von proprietären Desktop-Security-Produkten separat zu verwalten oder sich in die Abhängigkeit eines einzigen Herstellers zu begeben. Selbst die Sicherheitspakete eines einzelnen Herstellers sind in der Regel - als Ergebnis vieler Akquisitionen – eine Sammlung einzelner, nicht vollständig integrierter Lösungen. Der Kunde muss nach wie vor die einzelnen Komponenten separat verwalten. Die "Ein-Hersteller-Strategie" nimmt dem Kunden die Wahl des jeweils besten Produktes und dem Hersteller den Innovations-druck, in jedem Bereich die beste Komponente zu liefern.

Proventia Endpoint Secure Control hingegen ermöglicht dem Kunden ein einheitliches Management bei gleichzeitiger freier Wahl der besten auf dem Markt verfügbaren Sicherheitslösungen.

Hinzukommt, dass laut dem jährlichen IBM X-Force Trend und Risiko Reports die Anzahl der Schwachstellen auf Kundenseite ein Allzeit-Hoch erreicht hat und Endnutzer die Hauptzielscheibe von Internetangriffen sind. Allein im vierten Quartal 2008 hat das IBM X-Force Team 50 Prozent mehr bösartige Webseiten entdeckt als im gesamten Jahr 2007. Auch bei scheinbar harmlosen Anwendungen wie Document Readern und Editoren ist die Schadanfälligkeit um 162 Prozent gestiegen, während sie bei Multimedia-Anwendungen um 127 Prozent anstieg. Da Mitarbeiter unwissentlich auf bösartige Websites und Anwendungen zugreifen können, ist Desktop-Security von wesentlicher Bedeutung.

IBM Proventia Endpoint Secure Control ist ab Frühjahr 2009 verfügbar. Gleichzeitig bietet IBM ihren bestehenden Proventia Desktop-Kunden ein Upgrade auf die neue Lösung an. (IBM: ra)

 

 

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