Rubrik: Produkte/Security Management

Dynamische Sicherheitsinfrastruktur mit Transparenz im ganzen Netzwerk

Echtzeitabwehr von Bedrohungen, Transparenz im Netzwerk und skalierbare Zugriffskontrolle

(25.03.09) - Juniper Networks (NASDAQ: JNPR) stellte ihre "Adaptive Threat Management"-Lösungen vor. Hierbei handelt es sich um die Lösungen, die gleichzeitig für die Echtzeitabwehr von Bedrohungen, Transparenz im ganzen Netzwerk und skalierbare Zugriffs-Kontrolle sorgen. So lassen sich Risiken reduzieren, die Produktivität erhöhen und die Total Cost of Ownership (TCO) deutlich senken.

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Zu den Adaptive Threat Management-Lösungen gehören: die neuen Service-Gateways der "SRX3000"-Serie von Juniper Networks, eine neue Version der "Network Access Control" (NAC)-Lösung von Juniper: "Unified Access Control" (UAC) 3.0.

Die neue Secure Access (SA)-SSL-VPN 6.4-Technologie mit neuen standardbasierten Kompatibilitätsfunktionen, die neue Versionen von Juniper Networks Security Threat Response Manager (STRM) 2008.3 und Network and Security Manager (NSM) 2008.2 sind ebenso Teil dieser Lösung.

Kunden sollen auch solche Bedrohungen abwehren können, die angeblich von herkömmlichen Sicherheitsprodukten für Endpunktgeräte nicht erkannt werden. Adaptive Threat Management-Lösungen von Juniper sorgen via UAC und SA-SSL-VPN dafür, dass Unternehmensmitarbeiter schneller Zugang zum Internet haben.

Sicherheits- und Servicebereitstellung

·         Minimierung von Risiken: Die Service-Gateways der SRX3000-Serie sorgen zusammen mit UAC für Zugriffskontrolle anhand einfacher identitätsbasierter Firewall_Richtlinien. Da SRX unter der "Junos"-Software läuft, sind einfache Arbeitsabläufe und eine problemlose Serviceintegration sichergestellt.

·         Junipers verbesserte Secure Access-SSL-VPN 6.4- und UAC 3.0-Software ist eine koordinierte Lösung für eine unternehmsweite Zugriffskontrolle, mit der globale Richtlinien für lokale und Remote-Benutzer einheitlich durchsetzen lassen. Juniper unterstützt eine Vielzahl mobiler Geräte und sorgt für eine zuverlässige Überprüfung von Endpunkten.

·         UAC von Juniper unterstützt nun das IF-MAP-Protokoll von Trusted Network Connect (TNC) der Trusted Computing Group, mit dem sich die TNC-Architektur für standardisierter, dynamischer Datenaustausch zwischen verschiedenen Netzwerk- und Sicherheitskomponenten erweitern lässt.

·         Dank Secure Access-SSL-VPN und UAC-Identity Federation können Remote-Nutzer über eine zentrale globale Anmeldung und nahtloses Single Sign-on (SSO) auf NAC-geschützte Ressourcen zugreifen, wodurch die IT-Verwaltung vereinfacht wird.

"Hochleistungsnetzwerke von heute müssen im gesamten Netzwerk Echtzeitschutz vor zunehmend komplexeren und versteckten Bedrohungen bieten", erläutert Mark Bauhaus, Executive Vice President und General Manager von Service Layer Technologies bei Juniper Networks. (Juniper: ra)

 

 

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