Rubrik: Produkte/Security Management

Schlüssiges Framework für ein zentral organisiertes Security Lifecycle Management

Plattform zur Erstellung, Administration und Kontrolle der Netzwerk-sicherheitsrichtlinien

(03.07.09) - Die neue Version 5 von Tufins "Security Suite" (TSS) zeichnet sich durch eine verteilte Architektur, eine neu gestaltete Benutzeroberfläche für Workflow-Funktionen und offene Schnitt-stellen zur Einbindung beliebiger Firewalls aus.

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Sie besteht aus dem Security-Change-Management-Tool "Tufin SecureChange Workflow 5.0" mit verbesserter Bedienoberfläche und der Firewall-Management-Lösung "Tufin SecureTrack 5.0" mit dem neuen "Automatic Policy Generator" (APG). Darüber hinaus wird jetzt der verteilte Einsatz auf unterschiedlichen physikalischen Servern unterstützt. Gemeinsam bilden all diese Neuerungen und Erweiterungen nach Herstelleransicht ein in sich schlüssiges Framework für ein zentral organisiertes Security Lifecycle Management.

Die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick:

·         Automatic Policy Generation: Der Tufin Automatic Policy Generator (APG) automatisiert die Erstellung eines optimierten Regelwerks für neue und bereits installierte Firewalls. Damit lassen sich nicht nur die Risiken eines ungezügelten Zugriffs auf Netzwerkressourcen minimieren, sondern auch die im Laufe der Zeit entstehende Komplexität der Konfigurationseinstellungen reduzieren.

·         Distributed Deployment Architecture: TSS unterstützt jetzt auch den verteilten Einsatz: Mehrere TSS Appliances in einem sehr großen Data Center oder in Rechenzentren an unterschiedlichen Standorten können von einer einzelnen Konsole aus zentral überwacht und administriert werden. Mit dieser verteilten Architektur unterstützt die Tufin Security Suite Organisationen jeder Größenordung und reduziert gleichzeitig die Total Cost of Ownership.

·         Neue Workflow-Bedieneroberfläche: Die Workflow Engine bildet den Kern von Tufin SecureChange Workflow. Die Lösung gewährleistet ein komplettes Security Lifecycle Management - beginnend vom Request und der Risikoanalyse über die Freigabe und die Implementierung der Änderungen bis zum Security Audit. In der neuen Version wurde die Benutzeroberfläche überarbeitet. Administratoren können damit sehr einfach neue Konfigurationseinstellungen entwerfen, diese mit Vorgaben für Benutzerrechte aus Directory Services (etwa dem Microsoft Active Directory) verknüpfen und proaktiv Änderungsanfragen mit Vorgaben aus Risikoanalyse, Business Continuity sowie Compliance-Vorschriften abgleichen.

·         Tufin Open Platform (TOP): Die Tufin Open Platform ist eine Kooperation führender Security- und Networking-Hersteller und zugleich eine offene, herstellerunabhängige Security-Lifecycle-Management-Plattform, die darauf zielt, ein effektives, Policy-gesteuertes Security- und Netzwerkmanagement zu ermöglichen. Die offene Architektur der TOP unterstützt und fördert die Interoperabilität und hilft Unternehmen, die vielfach miteinander verflochtenen Elemente stetig wachsender Netzwerke im Alltag besser administrieren zu können. Unterstützt wird die im Frühjahr dieses Jahres gestartete TOP-Allianz von Blue Coat, Check Point, Cisco, Juniper, F5 und Fortinet.

(Tufin: ma)

 

 

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