Rubrik: Produkte/Security Management

Aktivitäten eines Computers aufzeichnen und analysieren

"StaffCop 3.0": Computeranwender hinsichtlich notwendiger Einhaltung betrieblicher Sicherheitsaspekte kontrollieren

(15.07.09) - Mit zahlreichen Verbesserungen bringt die russische AtomPark Software ihr Produkt "StaffCop" in der Version 3.0 auf den deutschen Markt. StaffCop ist eine Anwendung, die Aktivitäten eines Computers aufzeichnen und nach verschiedenen Gesichtspunkten analysieren. Der russische Softwareentwickler aus St. Petersburg hat dieses umfangreiche Softwarepaket um zahlreiche Features erweitert. Neben einer neuen Schnittstelle läuft das Programm nun auch unter Windows Vista sowie Windows Server 2003 und 2008 am Einzelplatz oder im Netzwerk.

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StaffCop ist nach Herstelleransicht sowohl für den Einsatz in Unternehmen und Bildungseinrich-tungen als auch für den Heimgebrauch geeignet. Betriebe, die mit sensiblen Daten arbeiten, können davon genauso profitieren wie Sicherheitsbehörden, Forschungseinrichtungen und andere Institutionen, die es mit vertraulichen Daten zu tun haben. Die Funktionen des Produkts sind sehr facettenreich. Mit seiner Hilfe lässt sich kritischer E-Mail-Verkehr genauso problemlos beobachten wie besuchte Webseiten, privates Chatten und Surfen sowie sämtliche Anwendungen, die auf einem Rechner betrieben werden.

"Es geht bei StaffCop nicht darum, dass Computeranwender systematisch bespitzelt werden, sondern um die Kontrolle notwendiger Einhaltung betrieblicher Sicherheitsaspekte", stellt AtomPark-Sprecherin Natalia Solovyeva klar. So kann der Sicherheitsbeauftragte eines Unternehmens durch ein automatisches Benachrichtigungssystem per E-Mail in Kenntnis gesetzt werden, ob ein Nutzer sicherheitsbedenkliche und unternehmensfremde Software verwendet oder sogar vorsätzlich Unternehmensgeheimnisse preisgibt.

Gefahrenen durch mobile Speichermedien

Viele unterschätzen die Gefahr, wenn sie an ihrem Arbeitsplatz auf private USB-Sticks zugreifen. Auf dem mobilen Datenträger kann sich eine Menge potenziell gefährlicher Malware befinden, die das System infiziert und für Angriffe von außen verwundbar macht. Ein für das Unternehmen hoher finanzieller Schaden kann die Folge sein. Andersherum wird auch das Speichern unternehmens-eigener Daten auf einem USB-Stick dokumentiert und kann im Verdachtsfall herangezogen werden. Daher überwacht StaffCop den Einsatz von USB-Sticks ebenso wie die private Nutzung der Arbeitsplattform die eine Verletzung von Unternehmens- und Arbeitsvertragsregeln darstellt.

Privat und in der Schule - Schutz der Jugend ein wichtiges Thema

StaffCop richtet sich nicht nur an Business-Anwender, sondern ebenso an die Zielgruppe Schutzbefohlener. So können Schulen und andere Bildungseinrichtungen ihrer Pflicht, den Jugendschutz sicherzustellen, nachkommen indem Lehrer gewarnt werden, wenn ihre Sprösslinge Seiten mit jugendgefährdenden Inhalten wie Pornografie oder Gewalt aufsuchen oder gar zweifelhafte Kontakte mit Personen aus dem Netz per Chat oder E-Mail pflegen.

Auch besorgte Eltern können sich einen Überblick darüber verschaffen, was ihre Kinder im Internet treiben. "Das Web birgt für junge User enorme Gefahren. Gerade labile Jugendliche suchen im Internet nach Gleichgesinnten", so Solovyeva. "Oftmals fällt den Eltern die Hilfsbedürftigkeit ihrer Kinder gar nicht auf", ergänzt sie. "Wir wissen aber von vielen Fällen, dass die seelische Not Jugendlicher oft im Internet einen deutlichen Ausdruck findet." (AtomPark: ra)

 

 

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