Rubrik: Produkte/Security Management

Kontrolle zur Wahrung von vertraulichen Informationen und Betriebsgeheimnissen

Aktivitäten eines Computerarbeitsplatzes registrieren und nach verschiedenen Sicherheitsaspekten analysieren

(05.10.09) - Nach einer Überarbeitung und mit der Ausstattung neuer Features kommt AtomPark Software mit ihrem Produkt "StaffCop" in der Version 3.2 auf den Markt. StaffCop ermöglicht es, Aktivitäten eines Computerarbeitsplatzes zu registrieren und nach verschiedenen Sicherheits-aspekten zu analysieren. Nach einem Update auf Version 3.1 mit marginalen Veränderungen und einer Performance-Steigerung im Zusammenhang mit Kaspersky Antivirus-Lösungen, wurden bei der Version 3.2 unter anderem auf Wunsch europäischer Kunden wichtige Veränderungen vorgenommen.

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Mit der neuen Version StaffCop 3.2 kann die Überwachung sensibler Bereiche vom Administrator oder Security-Beauftragten des Unternehmens per Voreinstellungen selektiv ausgeschaltet werden, wie beispielsweise das Key-Logging, das jeden Tastendruck aufzeichnet. Auch die E-Mail- und Instant Messaging-Kontrolle kann nun wahlweise aktiviert oder deaktiviert werden. Damit können Unternehmen die Software flexibler handhaben und gemäß ihrer eigenen Policy einsetzen.

 

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"Wir hatten seit der Einführung unseres Produkts auf dem deutschen Markt mit IT-Entscheidern und Experten aus verschiedenen Bereichen zahlreiche fruchtbare Diskussionen über das Thema Datenschutz. Wir haben ihre Anregungen und Wünsche produktiv in unsere weitere Entwicklung mit einbezogen", sagte Unternehmenssprecherin Natalia Solovyeva. Ihr sei es wichtig, immer wieder zu betonen, dass StaffCop "nicht zur Ausspionierung der Anwender" entwickelt worden sei, sondern als "Kontrolle zur Wahrung von vertraulichen Informationen und Betriebsgeheimnissen. Wir werden die Diskussion und etwaige Bedenken einiger Kunden weiter verfolgen und ernst nehmen, um so das Vertrauen auf allen Seiten zu gewinnen", versicherte Solovyeva weiter.

StaffCop kann nicht nur in Unternehmen, sondern auch in Schulen und sonstigen Bildungsein-richtungen oder zu Hause eingesetzt werden, um den Jugendschutz zu gewährleisten und um Gefährdungen Heranwachsender durch das Internet entgegenzuwirken. Sicherheitsbehörden und Forschungseinrichtungen profitieren davon ebenso wie andere Bereiche, in denen Sicherheit und Vertraulichkeit von Daten großgeschrieben werden. (AtomPark: ra)

 

 

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