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Rubrik: Produkte/Security Management Wichtige Updates im "Sun Identity Management"-Portfolio Zentrale Komponente eines Identity Management-Systems ist der Role Manager (14.10.09) - Sun Microsystems stellte Aktualisierungen für wichtige Kernkomponenten des "Sun Identity Management"-Portfolios vor, den "Sun Role Manager 5.0" und den "Sun Directory Server Enterprise Edition 7.0". Als Basis einer "Identity Management Suite" kommt der Directory Server 7.0 jetzt mit einer Leistungssteigerung um den Faktor drei. Weitere Verbesserungen steigern die Performance von Authentifikation und Änderung von Directory-Einträgen um 60 Prozent, ohne dass der Kunde eine Zeile Code verändern muss.
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Die zentrale Komponente eines Identity Management-Systems ist der Role Manager, der bei Sun in seiner Version 5.0 nochmals die Messlatte höher legt. Der Sun Role Manager 5.0 kontrolliert nicht nur, wer Zugang zu welcher Ressource hat. Er hält jetzt auch fest, was ein Anwender innerhalb seiner Zugangsrechte getan hat. Als Werkzeug für die Provisionierung und das Auditing von Rollen beschreibt der Role Manager die Anwender mit Hilfe ihrer Funktion im Unternehmen, etwa mit der Positionsbezeichnung, um Zugang, Überprüfung und Sicherung im weltweiten Unternehmensnetz zu gewährleisten. Auch im Hinblick auf Auditing-Prozesse, bietet der Role Manager mit "closed loop remediation" und "rule lifecycle management" (Lifecycle-Management für die Zugangsregeln) entscheidende Neuerungen. Überdies erlaubt der Role Manager 5.0 nun Testszenarien, mit deren Hilfe die Änderung der oftmals komplexen Regeln vor endgültiger Implementierung überprüft werden kann. Über ein Web Service Interface ist die Lösung auch aus der Ferne administrierbar, etwa um Regeln zuzuweisen oder Separation of Duty Regeln (SOD, bzw. Aufgabentrennung) auszuführen. (Sun: ra) |
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