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Rubrik: Produkte/Security Management Erste offene Data Loss Prevention-Plattform für den Schutz sensibler Daten "Data Loss Prevention 10" lässt sich nahtlos in Lösungen von GigaTrust, Liquid Machines, Microsoft, Oracle und PGP integrieren (30.10.09) - Symantec gibt Unternehmen jetzt neue flexible Möglichkeiten an die Hand, um sich vor Datenverlusten zu schützen: "Symantec Data Loss Prevention 10" ist nach eigenen Angaben die industrieweit erste offene Data Loss Prevention-Plattform (DLP), die sich nahtlos und ohne zusätzlichen Zeit- oder Arbeitsaufwand in Lösungen von GigaTrust, Liquid Machines, Microsoft, Oracle sowie PGP Corporation integrieren lässt.
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Data Loss Prevention sollte ein essentieller Bestandteil jeder Sicherheitsstrategie sein. Bislang war die Verbindung von DLP mit anderen IT-Lösungen jedoch sehr aufwändig und oft auch problema-tisch. Symantec Data Loss Prevention 10 erlaubt es Unternehmen, Verschlüsselung und auf Inhalten basierendes Enterprise Rights Management (ERM), unternehmensweit komfortabel mit DLP zu kombinieren. Die offene Lösung hilft ihnen, vertrauliche Daten zu identifizieren und umfassend vor Missbrauch zu schützen. Das Zusammenspiel von DLP-, Verschlüsselungs- und ERM-Funktionen gibt ihnen mehr Flexibilität, um diese Daten umfassend zu schützen. Die Partnerschaft mit führenden IT-Anbietern bietet Symantec-Kunden dabei eine große Bandbreite an Integrationsmöglichkeiten. Symantec Data Loss Prevention 10 im Überblick Die neue "FlexResponse"-Funktion hilft Sicherheitsteams dabei, richtlinienbasierte Verschlüsselung oder Enterprise Rights Management bei Dateien anzuwenden, die vertrauliche Informationen enthalten. Da Data Loss Prevention 10 außerdem XML und Webdienste unterstützt, können Anwender DLP-Daten in jede Anwendung oder in jedes Reporting-System exportieren. Hierzu gehören Unter-nehmenssicherheits-Dashboards und Compliance-Lösungen wie die "Symantec Control Compliance Suite". Ein Beispiel aus der Praxis: Ein E-Commerce-Anbieter nutzt DLP, um Server mit Daten zu identifizieren, die unter die Regeln des PCI DSS (Sicherheitsstandard der Kreditkartenindustrie) fallen. Indem diese Informationen an die Symantec Control Compliance Suite gesendet werden, können diese Server entsprechend klassifiziert und mit einer höheren Prioritätsstufe versehen werden, beispielsweise um diese Server regelmäßiger zu kontrollieren und so diejenigen Orte gezielter zu prüfen, an denen sich wichtige Daten befinden. Neue Import- und Export-Funktionen erlauben es Unternehmen zudem, ihre Richtlinien stets an neue Vorschriften anzupassen. Gleichzeitig können sie Richtlinien und Handlungsempfehlungen austauschen - dies verbessert die Zusammenarbeit. (Symantec: ma) |
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