|
|
Rubrik: Produkte/Security Management Lösung schützt vor dem Hoch- und Herunterladen infizierter Dokumente Microsoft stellt im Rahmen ihrer "Business Ready Security"-Strategie neue Sicherheitssoftware vor (10.05.10) - Microsoft hat zwei neue Lösungen für die sichere Zusammenarbeit in Unternehmen vorgestellt. "Forefront Protection 2010 for SharePoint" und "Active Directory Federation Services 2.0" lassen sich ab sofort herunterladen und testen. Die beiden Technologien sollen Unternehmen dabei helfen, ihre IT sicherer zu machen und gleichzeitig die Produktivität zu erhöhen. Sie sind Teil der umfassenden Microsoft Strategie "Business Ready Security", die Schutz-, Zugangs- und Managementfunktionen basierend auf Identitäten bietet.
Anzeige
Forefront Protection 2010 for SharePoint ist eng integriert in den neuen "SharePoint Server 2010". Die Forefront-Lösung schützt Mitarbeiter vor dem Hoch- und Herunterladen infizierter Dokumente und unangemessener Inhalte. Die Lösung ermöglicht den Einsatz von bis zu fünf Antimalware-Engines. Microsoft verwendet sie auch zum Schutz von SharePoint Online. Tom Köhler, Direktor Informationssicherheit bei Microsoft Deutschland, sagt: "Es ist wichtig, über passende Technologien und Richtlinien die wertvollen Informationen gegen Verlust, unbefugte Nutzung oder schädliche Software zu schützen. Business Ready Security-Lösungen ermöglichen eine sichere Zusammenarbeit von praktisch jedem Ort aus und mit jedem Gerät, während sie gleichzeitig die nicht autorisierte Nutzung von vertraulichen Informationen unterbinden." Single Sign-On mit ADFS Active Directory Federation Services 2.0 (ADFS 2.0) sind eine kostenlose Ergänzung für Windows Server. Sie vereinfachen und sichern den Zugang zu Anwendungen in der Cloud oder im Firmen-netzwerk sowie die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens und mit externen Partnern. ADFS 2.0 ermöglichen die Verwendung der bestehenden Identitäten aus dem Firmennetzwerk in der Cloud. Damit bieten sie sicheres Single Sign-On, also die Nutzung aller Anwendungen über eine einzige Zugangskennung. Dies funktioniert auch für die nächste Version der Microsoft Online Services sowie Anwendungen unter Windows Azure. Die Lösung ist aufgrund des Supports von WS- und SAML 2.0 interoperabel mit Anwendungen, die auf verschiedenen Programmiermodellen, Sprachen und Geräten basieren. (Microsoft: ma) |
||
|