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Rubrik: Produkte/Security Management Freeware zur zentralen Verwaltung von Unix-, Linux- und Mac-Benutzern sowie -Gruppen "Quest Identity Manager for Unix" ermöglicht Prüfung für Funktionen wie Active-Directory-Bridge-Technologien (06.08.10) - Quest Software, Inc. (Nasdaq: QSFT) gibt die Verfügbarkeit von "Quest Identity Manager for Unix" bekannt. Das kostenlose Tool ermöglicht die einfache Verwaltung von Unix-, Linux- und Mac-Benutzern sowie -Gruppen, stellt die wichtigsten Identitäts- und Gruppen-Informationen aus diesen Systemen zusammen und ermöglicht die Prüfung für erweiterte Funktionen wie Active-Directory-Bridge-Technologien.
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Die wichtigsten Funktionen im Überblick: · Das Management von lokalen Benutzern und Gruppen · Administratoren können für die Verwaltung aller Unix-Account-Informationen ein Tool verwenden, unabhängig davon, wo sich die Informationen befinden. · Neue Benutzerkonten können über mehrere Unix-Systeme hinweg über eine zentrale Konsole angelegt und abgelaufene Konten gelöscht werden. · Passwörter lassen sich zentral über alle bestehenden Unix-Systeme hinweg zurücksetzen. · Reporting · Auditoren stehen granulare Berichte zu Unix-Identity-Informationen zur Verfügung, die sich schnell und unkompliziert erstellen lassen, einschließlich aller lokalen Konten, die mit einem Single User in Beziehung stehen sowie alle Mitglieder spezieller Unix-Gruppen etc. · Migration und Installation · Die Darstellung aller lokaler Unix-Accounts und Systemparameter aus der Vogelperspektive hilft Administratoren unter anderem dabei zu bestimmen, welche Systeme sich für die erweiterten Funktionen wie Active-Directory-Bridge-Technologien eignen (z. B. Quest Authentication Services). · Web-Konsole · Die webbasierte Konsole kombiniert Aufgaben der Benutzerkontenverwaltung. Diese zentralisierte Verwaltung läuft auf allen Unix-, Linux-, Windows- oder Mac-Plattformen bzw. den gängigsten Browsern. "Das Identity Management für Unix- und Linux- sowie für andere Betriebssysteme bleibt eine Herausforderung", sagt Mark Diodati, Senior Analyst der Burton Group. "In vielen Fällen bleiben Unix-Systeme eine 'Identitätsinsel', oder schlimmer - sie erhalten das Stigma alter und unsicherer Kontenverwaltungssysteme. Ein zentralisiertes Identity-Management-System ist existenziell wichtig für umfangreiche bzw. stark regulierte Unix-Umgebungen. Zudem kann ein zentralisiertes Identity Management mit einer Authentifizierungs-Strategie gepaart werden, um regulatorische Anforderungen des gesamten Unternehmens synergetisch zu adressieren." (Quest: ma) |
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