Rubrik: Produkte/Security Management

Social Networking, Instant Messaging und Media Streaming: Kontrolle von Web 2.0-Applikationen

Neues "Software Blade" kontrolliert mehr als 50.000 Web 2.0 Applikationen und Social Networking-Widgets

(10.08.10) - Check Point Software Technologies kündigte mit dem "Application Control Software Blade" eine neue Lösung an, die Organisationen bei der sicheren Nutzung und Verwaltung von Web 2.0-Applikationen unterstützt. Das neue Blade umfasst Check Points "UserCheck"-Technologie, eine Lösung, die den Anwender im richtigen Umgang mit Applikationen anleitet und gleichzeitig der IT-Administration ermöglicht, die Nutzungsregeln für Anwendungen an den Bedarf von Unternehmen und Usern anzupassen.

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Das Produkt nutzt mit dem neu vorgestellten "Check Point AppWiki" eine große Applikations-datenbank. Sie umfasst mehr als 50.000 Web 2.0-Widgets und über 4.500 Internet-Applikationen, einschließlich Social Networking, Instant Messaging und Media Streaming.

Damit steht eine integrierte Kombination aus Technologie, Eigenverantwortung der Anwender und umfassender Applikationskontrolle zur Verfügung.

Einer kürzlich von Check Point und Ponemon gemeinsam durchgeführten Studie zufolge geht die Mehrheit der dort über 2.100 befragten IT-Administratoren davon aus, dass die Mitarbeiter entscheidend dazu beitragen können, die durch Internetapplikationen entstehenden Sicherheits-risiken für ihr Unternehmen zu reduzieren.

Check Point begegnet dem Thema Applikationskontrolle mit einem differenzierten, modernen Ansatz, der eine besondere Kombination aus robuster Sicherheitstechnologie und dem geschulten Anwendungsbewusstsein der User darstellt. Beide Komponenten sind aus Sicht des Security-Spezialisten unbedingte Voraussetzung dafür, dass die Mitarbeiter im Unternehmen Web 2.0-Tools einsetzen können, ohne damit die Sicherheit des Netzwerks zu gefährden.

Neue Dynamik in der Applikationskontrolle

Das neue Application Control Software Blade erlaubt dem Anwenderunternehmen die Definition granularer Policy-Kontrollen für Web-Applikationen und eine individuelle Anpassung der Regeln an die Bedürfnisse der Organisation und ihrer Mitarbeiter. Zudem umfasst das neue Blade Check Points innovative UserCheck-Technologie, die den Anwender auf potentielle Risiken von Applikationen aufmerksam macht und ihn fragt, ob die Nutzung der gewünschten Anwendung geschäftlich oder privat bedingt ist. Damit unterstützt die Lösung den bewussten Umgang mit den Sicherheitsregeln des Unternehmens und gibt IT-Administratoren gleichzeitig einen Einblick in wichtige Nutzungstrends.

Per Mausklick geregelt: Facebook ja, Chat nein

Basierend auf Check Points Software Blade-Architektur kann das Application Control Blade mit nur einem Mausklick auf jedem Check Point Security-Gateway aktiviert werden - bestehende Infrastrukturen werden also optimal genutzt. Das Blade wird über eine einzige Managementkonsole zentral verwaltet. IT Administratoren können die Nutzung von Applikationen mit Hilfe einer einheitlichen Eventanalyse überwachen und kontrollieren, jeweils geordnet nach Identität, Benutzer oder Benutzergruppe, Häufigkeit und Risikograd. Darüber hinaus bietet das neue Blade eine Agenten-basierte oder auch Agenten-lose Active Directory-Integration, die den individuellen oder gruppenbasierten Zugriff auf spezifische Applikationen ermöglicht bzw. untersagt oder einschränkt. (Check Point: ra)

 

 

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