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Rubrik: Produkte/Security Management Neue Software Blades vereinfachen das Sicherheitsmanagement komplexer Umgebungen Das Multi-Domain Blade von Check Point unterteilt das Security Management in virtuelle Domains (19.08.10) - Check Point Software Technologies Ltd. (Nasdaq: CHKP) stellte im Rahmen der Check Point CPX in Singapur ihre neuen Multi-Domain Management Software Blades vor. Die so genannten "Global Policy- und Security Domain"-Lösungen ermöglichen Organisationen jeder Größenordnung die virtuelle Verwaltung ihrer Sicherheitsumgebung. Mit Hilfe der neuen Software Blades können die Unternehmen ihr Security Management in virtuelle Domains segmentieren und damit gleichzeitig ihre Hardware-Infrastruktur konsolidieren. Darüber hinaus führen die Lösungen durch den Einsatz konsistenter, globaler Sicherheitsregeln über alle Domains hinweg zu einer stärkeren und stabileren Sicherheit.
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Reduzierung der Komplexität erhöht die betriebliche Effizienz Für eine bessere Handhabung ihrer immer komplexer werdenden Sicherheitsumgebungen können IT-Administratoren jetzt das Security Management durch Unterteilung in virtuelle Domains vereinfachen. Die Segmentierung kann nach den Kriterien "Einsatzort", "Geschäftsbereich" oder "Sicherheitsfunktion" erfolgen. Die auf der "Provider-1"-Technologie basierten Multi-Domain Software Blades unterstützen die Administratoren bei der Konsolidierung ihres Security Managements, wobei gleichzeitig die Unabhängigkeit jeder einzelnen Domain erhalten bleibt. So kann die Anwenderorganisation beispielsweise die Konfiguration und das Management von Firewall, VPN, IPS und anderen Sicherheitsvorrichtungen über verschiedene Domains hinweg zentralisieren, während sie die Trennung von Aufgabenbereichen über jede Sicherheitsfunktion hinweg mit einer granular und rollen-basiert geregelten Administration beibehält. Darüber hinaus können Administratoren mit Hilfe des Global Policy Software Blade eine noch bessere und stabilere Sicherheit erwirken, indem sie eine einheitliche Sicherheitsgrundlage schaffen und über unter-schiedliche Domains hinweg eine einheitliche Netzwerk-Topologie nutzen. Einfache Integration in vorhandene Strukturen Check Point-Kunden können die Multi-Domain Management Software Blades einfach in ihr vorhandenes Security Management einbinden, wodurch sie die IT-Administration vereinfachen und die bereits vorhandene Infrastruktur nutzen können. Mit einem einzigen Mausklick können die Anwenderunternehmen ihr Security Management jederzeit erweitern und für 1.500 US-Dollar pro Domain-Software Blade zusätzliche Domains einrichten. Check Points Multi-Domain Software Blades sind außerdem als dedizierte Smart-1 Appliances erhältlich, die sofort betriebsbereit sind. "Das Multi-Domain Blade war entscheidend für unseren Erfolg, da es uns die Möglichkeit gab, unsere Umgebungen nach Managementfunktionen zu separieren", so Brian Clark, Netzwerk Engineer beim Check Point-Kunden Commonwealth Financial Network. "Durch diese Trennung sind wir in der Lage, die jeweiligen Zuständigkeiten auf einer pro-Funktion- und User-Basis zu delegieren, wenn sich unsere Security-Administrationsregeln ändern." Die wichtigsten Funktionen des Multi-Domain Management Software Blade im Überblick:
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Zentralisiertes Monitoring für alle Gateways und Multi-Domain Systemkomponenten über eine einzige Managementkonsole
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Erhöhte Management-Flexibilität und Präzision durch verbesserte, rollen-basierte Administration und granulare Kontrolle
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Erhöhte Effizienz durch konsistente, globale Regeln über verschiedene Domains hinweg
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Reduktion von Hardware-Investitionen und allgemein geringere Total Cost of Ownership (Check Point: ma) |
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