Rubrik: Produkte/Security Management

Dateneigentümer vergeben eigenständig Zugriffsrechte für ihre erstellten Daten

"8Man 3.0": Datenbesitzer profitieren von ausgefeilter Technik - nachvollziehbares Data-Owner-Prinzip

(23.11.10) - Mit der Version 3.0 präsentiert protected-networks.com die aktuelle Fassung ihrer Software "8Man" für effektives Berechtigungsmanagement im Active Directory. Ab sofort entlastet die Lösung IT-Abteilungen um ein weiteres Feature: Dateneigentümer vergeben eigenständig Zugriffsrechte für ihre erstellten Daten.

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Grundprinzip bei 8Man bilden die Nachvollziehbarkeit aller Aktionen sowie die zwingend notwendige Begründung jeder Änderung. Diese Übersichten sowie aktuelle und vergangene Rechtesituationen exportieren Anwender in klar strukturierte Reports. Auf individuelle Bedürfnisse angepasst erstellen Administratoren eigene Ansichten und erkennen Mehrfachberechtigungen, Gruppenverschachte-lungen und vieles mehr auf einen Blick. Datenbesitzer erfahren, welche Berechtigungen für sie relevant sind, und können selber entscheiden, wer auf ihre kreativen Daten zugreifen darf. Ein ganz entscheidender Schritt in der Entwicklung, da diese Aufgabe zukünftig nicht mehr von der IT-Abteilung erledigt werden muss.

Wie 8Man funktioniert

Um das Berechtigungsmanagement zu optimieren, müssen einige Elemente integriert sein: Active Directory, Fileserver und andere auf LDAP basierende Datenbanken und Ressourcen. Diese Daten müssen integriert und konsolidiert sein, um einen einfachen Überblick zu ermöglichen. Im ersten Schritt erhalten Administratoren mit wenigen Klicks einen Überblick über die Situation der Zugriffsberechtigungen und die Beziehungen zwischen den Gruppen des Active Directory. Im zweiten Part modifizieren und verbessern sie Verfahren der Zugriffsberechtigungen, führen Standardeinstelllungen ein und kontrollieren die gesamte Situation.

8Man-Nutzer müssen dabei keine Domainadministratoren sein. Alle Aktivitäten werden aufge-nommen und können zurückverfolgt werden. Größter Vorteil ist die vollständige Transparenz sämtlicher Zugriffsberechtigungen gegenüber unstrukturierten Daten. Durch das "Need-to-know"-Prinzip verbessert sich die Sicherheit und beteiligte Personen werden in den Vergabeprozess  eingebunden. Der Prozess der eigentlichen Vergabe wird automatisiert und erhöht die Effizienz. (protected-networks.com: ma)

 

 

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