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Rubrik: Produkte/Security Management Flexible Benutzerkontensteuerung und -verwaltung unter Windows 7 "Avecto
Privilege Guard 2.7" ermöglicht eine dynamische
Rechtevergabe für unterschiedliche Applikationen (04.05.11) - Avecto, Spezialistin für die sichere Verwaltung von Windows-Benutzerrechten, hat "Privilege Guard 2.7" freigegeben. Die neue Softwareversion erweitert die Funktionen der integrierten Benutzerkontensteuerung, um eine dynamische Rechtevergabe für unterschiedliche Windows-7-Applikationen zu ermöglichen.
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Die Benutzerkontensteuerung (oder auch User Account Control, UAC) ist eine
wichtige Sicherheits-funktion unter Windows Vista
und Windows 7, die auf Unternehmensseite allerdings in vielen IT-Umgebungen zusätzlichen Administrationsbedarf und
unnötige Kosten verursacht. Avecto Privilege Guard sorgt für die richtige Balance zwischen einer sinnvollen Desktop-Konfiguration auf Anwenderseite und notwendigen Schutzfunktionen, damit ein produktiver und sicherheitsgeprüfter Einsatz aller Systeme im Unternehmensnetz möglich wird. Individuelle Auswahldialoge im Firmennetz Privilege Guard ermöglicht IT-Administratoren, ganz individuell mit Anwendungen
umzugehen, die UAC-Bestätigungsdialoge auslösen. So
kann die flexibel konfigurierbare Softwarelösung uner-wünschte
Eingabeaufforderungen beispielsweise unterdrücken oder durch eigene
Auswahldialoge und Fehlermeldungen im Einklang mit der zentralen Firmen-Policy ersetzen. Bei erfahrenen Benutzern wiederum empfiehlt es sich
möglicherweise, statt der üblichen UAC-Abfragen ein
System einzurichten, das eine klare Kommunikation mit Endanwendern sowie eine
vollständig auditierbare Protokollierung erlaubt.
Denn je nach Benutzerstatus führt eine restriktiv gehandhabte
Benutzerkontensteuerung in bestimmten IT-Szenarien
dazu, dass Mitarbeiter mehr verwirrt als informiert werden. Zur Vermeidung
von Verständnisproblemen lässt sich das Produkt daher so konfigurieren, dass UAC-Eingabeaufforderungen anstelle unverständlicher Bestätigungs-dialoge auf nachvollziehbare (Fehler)-Meldungen zurückgreifen. Privilege Guard verfügt über weitreichende Messaging-Features,
die eine mehrsprachige Kommunikation und individuelle Direktnachrichten an
Endanwender umfassen. Auch durch Einbindung eigener Banner im
Unternehmensdesign unterscheiden sich solche Dialoge deutlich von
herkömmlichen UAC-Abfragen. Benutzer können dabei auch ganz individuelle Gründe nennen, warum sie bestimmte Einstellungen vornehmen oder Zugriff auf Spezialapplikationen erhalten müssen, die üblicherweise blockiert werden. Einbindung von Active-Directory-Gruppenrichtlinien Mit Privilege Guard greifen
Unternehmen auf eine komplett auditierbare Umgebung
zurück, in die sich Benutzer mit Standardbenutzerrechten einwählen. Auf Basis
zentral gepflegter Sicherheits-einstellungen erhalten Mitarbeiter dabei nur die Zugriffsrechte auf Anwendungen, die sie zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen. Diese dynamische Benutzerkontensteuerung ermöglicht einen bedarfsgesteuerten Wechsel von Basis- auf Administratorrechte, wenn das für den reibungslosen Betrieb bestimmter Applikationen erforderlich ist. Privilege Guard unterstützt eine
zentrale Benutzerverwaltung über Active-Directory-Gruppen-richtlinien,
so dass keine zusätzliche Backend-Infrastruktur bei der Implementierung der
Lösung erforderlich ist. Anstatt Benutzer grundsätzlich mit
Administratorrechten auszustatten, haben Unternehmen die Möglichkeit, die
Zugriffsrechte nur für bestimmte Applikationen und Aufgaben zu erhöhen. (Avecto: ma) |
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