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Rubrik: Produkte/Security Management Komfort und Sicherheit bei der Schwachstellensuche in Unternehmensnetzen Greenbone unterstützt Schwachstellenanalyse in IPv6-Netzen (04.07.11) - Greenbone Networks, Expertin für Schwachstellenanalyse, hat das
neueste Release ihrer open-source-basierten
Sicherheitslösung freigegeben, das auch Dienste in IPv6-Netzen absichert. Neu
in Version 1.5 des "Greenbone Security Managers" sind verschiedene Funktionen und
Erweiterungen, die Sicherheitsadministratoren mehr Komfort und
Konfigurationsmöglichkeiten beim Schwachstellen-Management bieten sollen.
Erstmals integriert das Unternehmen außerdem eine Schnittstelle, die Scan-Ergebnisse direkt an Sourcefires
Intrusion-Detection- und Intrusion-Prevention-Systeme weiterleitet.
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Der Greenbone Security Manager hilft in IPv6-Netzen, Dienste und
Schwachstellen zu erkennen und an den Administrator weiterzumelden. Auf Basis
dieser Informationen können IT-Verantwort-liche das
innere Netz härten und Angriffe über IPv6-Tunnel ins Leere laufen lassen. Das
neue Internetprotokoll IPv6 ist in öffentlichen und privaten IP-Netzwerken bereits Realität und Millionen von PCs,
Notebooks, Tablets und Smartphones
schon über IPv6 angeschlossen. Allerdings unterstützen viele ISPs oder HotSpots kein IPv6 und setzen häufig Tunnel ein, die von
einem Endgerät oder internen Router aus die
IPv6-Verbindung mit der Außenwelt aufbauen. "Dieses hat zur Folge, dass
sehr oft die IDS/IPS- oder Firewall-Lösungen
kurzgeschlossen werden, da eine Reihe aktueller Firewalls
das Protokoll IPv6 nicht oder in geringem Umfang unterstützen. Bei Linux ist die IPv6-Firewall im Auslieferungszustand sogar
oftmals ausgestellt", sagt Lukas Grunwald, CTO
der Greenbone Networks GmbH. Greenbone Security
Manager 1.5 führt eine neue Aufgaben-Kategorie, die "Container-Tasks"
ein. Scanberichte in XML-Format
können hier importiert werden und ermöglichen so einen einfachen Austausch
von Resultaten. Sämtliche Bearbeitungsfunktionen des Greenbone
Security Manager zur Analyse, Suche, Auswahl,
Kommentierung, Berichtserstellung und Eskalation können auch für importierte
Berichte angewendet werden. Diese Integration bietet viele
Anwendungsmöglichkeiten. So können beispielsweise Sicherheitsberater in aller
Ruhe den Scanbericht eines Kunden vorsortieren, kommentieren und passend aufbereiten. Alleinstellungsmerkmal Sourcefire-Schnittstelle Nach eigenen Aussagen verfügt der Greenbone
Security Manager als branchenweit einzige Appliance über eine direkte Schnittstelle zu Sourcefires "Defense
Center". Greenbone ermöglicht dadurch einen
Direktversand der Scan-Daten vom Sicherheits-Scanner
an das Management-System. Auf diese Weise können IT-Administratoren
den Betrieb von Sourcefires Intrusion-
Detection- und Intrusion-Prevention-Systemen
mit den ermittelten Daten optimieren und den Schutz vor Bedrohungen durch
eine detailliertere Risikoanalyse verbessern. Mit der neuen Version sorgt Greenbone
für ein komfortables Management der Appliance per Web-GUI. Über die neue Mülleimer-Funktion können
gelöschte Objekte bei Bedarf wiederhergestellt werden. Eskalatoren
lassen sich nun manuell für beliebige Scanberichte
ganz oder in Teilen direkt auslösen. Benutzer können Resultate somit spontan
versenden oder an andere Systeme weiterleiten. Der Update-Prozess des Security Feeds wurde verbessert
und erlaubt nun eine zeitgesteuerte Aktualisierung sowie ein Offline-Update über USB-Stick.
Als weiteres Feature wurde das Patch-Level-Management
durch eine erweiterte SSH-Unterstützung
vereinfacht. Ein Upgrade der integrierten Portscan Detection rundet die neue Version ab. (Greenbone: ma) |
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