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Rubrik: Produkte/Server Dell: Engagement im Server-Markt verstärkt Hochperformantes, modulares Blade-System braucht wenig Platz
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Im Gehäuse des PowerEdge 1655MC finden bis zu sechs Server-Blades Platz. Jedes der sechs Blades verfügt über bis zu zwei 1,26-GHz-getaktete Intel Pentium III-Prozessoren mit 133 MHz-Bustakt, einen ServerWorks ServerSet LE-Chipsatz mit 64-bit/66 MHz PCI-Bus, zwei SCSI-Festplatten mit integrierten, Hardware-basierenden RAID-Chips, bis zu 2 GB-Speicher, Hot-plug-fähige Netzteile und Lüfter, eine integrierte Management-Card, Ethernet-Switches und zwei integrierte 10/100/1000 GB Netzwerk-Interface-Karten. Darüber hinaus liefert Dell das System mit umfangreichen Hard- und Software-Features aus, die die Administration und das Management des Servers vereinfachen. Dazu zählt ein Embedded Remote Access (ERA)-Modul, das den Betriebsstatus des Blade-Servers überwacht und Remote Power Control sowie Out-Of-Band-Management ermöglicht. Mit Dells System Deployment- und Management-Lösung lassen sich Softwarekomponenten lokal über eine USB-Schnittstelle installieren. Dies können Anwender auch remote tun und zwar mit Dells OpenManage-Software. Sie erlaubt die Bereitstellung von mehreren hundert Servern – von jedem beliebigen Ort aus. Erhältlich ist die Software auch für das bestehende Server-Angebot von Dell. Die PowerEdge-Brick-Server eignen sich für den Einsatz mit High-end-Applikationen aus den Bereichen Datenbank-Computing, Customer Relationship Management oder Enterprise Resource Planning. Sie erfüllen I/O-, Rechen- und Storage-Anforderungen. Die Blade- und Brick-Server unterstützen die Betriebssysteme Microsoft Windows 2000 Server, Microsoft Windows 2000 Advanced Server und Red Hat Linux. (ma) Dell
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