Rubrik: Produkte/Server

Dell: Blade-Server "PowerEdge 1655MC" ausgeliefert

Gehäuse bietet Platz für maximal zwölf Intel Pentium III-Prozessoren

(03.12.02) – Mit ihrem neuen Blade-Server, dem "PowerEdge 1655MC", löst Dell die heutigen Herausforderungen bei Platzbedarf, Stromverbrauch, Verkabelungsaufwand und Kühlung in Rechenzentren: Das modulare System bietet in seinem Gehäuse Platz für maximal zwölf Intel Pentium III-Prozessoren, ist nur 13,35 Zentimeter oder drei Höheneinheiten hoch und eignet sich für Server-Konsolidierung, Thin Client-Computing, große Rechenzentren und High-Performance-Clustering.

Der PowerEdge 1655 MC eignet sich für Server-Konsolidierung, Thin Client Computing, große Rechenzentren und High Performance Clustering.
Der erste Blade-Server des Unternehmens bietet hohe Leistungen bei einer hohen Rack-Dichte, lässt sich nahtlos in bestehende Rack-Umgebungen integrieren und arbeitet problemlos mit traditionellen Servern zusammen. Im Vergleich zu herkömmlichen Rack-Servern reduziert der PowerEdge 1655MC die Kosten für Hardware um etwa 30 Prozent, da alle sechs Blades Ressourcen wie Strom, Kühlung, Managementkarten und Netzwerk-Switches gemeinsam nutzen. Zudem nimmt der PowerEdge 1655MC 50 Prozent weniger Platz ein als gängige Systeme. Und die Verkabelung reduziert sich um 80 Prozent.
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Im Gehäuse finden bis zu sechs Server-Blades Platz. Jedes der sechs Blades verfügt über bis zu zwei 1,26-GHz-getaktete Intel Pentium III-Prozessoren mit 133 MHz-Bustakt, einen ServerWorks ServerSet LE-Chipsatz mit 64-bit/66 MHz PCI-Bus, zwei SCSI-Festplatten mit integrierten, hardwarebasierenden RAID-Chips, bis zu 2 GB Hauptspeicher und zwei integrierte 10/100/1000 Gigabit Ethernet Netzwerkinterface-Karten. Die Server teilen sich hot-plug-fähige Netzteile und Lüfter, eine integrierte Management-Card sowie bis zu zwei Ethernet-Switches.

Darüber hinaus liefert Dell den Server mit umfangreichen Hard- und Software-Features aus, die die Administration und das Management vereinfachen sollen. Dazu zählt ein Embedded Remote Access (ERA)-Modul, das den Betriebsstatus des Blade-Servers überwacht und Remote Power Control sowie Out-Of-Band-Management ermöglicht. Mit Dells System Deployment- und Management-Lösung lässt sich Software lokal über eine USB-Schnittstelle oder auch remote über das Netzwerk installieren. Die "Dell OpenManage"-Software erlaubt eine schnelle und einfache Implementierung großer Server- Umgebungen von jedem beliebigen Ort aus.

Der PowerEdge 1655MC ist ab 3949 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich. In diesem Preis enthalten ist das Blade-Gehäuse mit einem Serverblade (1x Intel Pentium III 1,26 GHz, 128 MB RAM, 1x 18 GB SCSI-Festplatte mit 10.000 rpm). Er unterstützt die Betriebssysteme Microsoft Windows 2000 Server, Microsoft Windows 2000 Advanced Server und Red Hat Linux. (ma)

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