Rubrik: Produkte/Server

Fujitsu Siemens Computers: Neuer Intel-basierter Economy-Server

"PRIMERGY Econel30" bietet Server-Features zu geringen Einstiegskosten

Beim "PRIMERGY Econel30" werden nur Komponenten eingesetzt, die für den Server-Einsatz entwickelt wurden.
(30.01.03) - Der neue, ab sofort verfügbare Intel-basierte "PRIMERGY Econel30" von Fujitsu Siemens Computers ist für jene Anwender geeignet, die besondere Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit stellen. Das können Anwender in kleinen und mittleren Organisationen, in Filialen oder kleineren Firmen sein. Bei einem Einstiegspreis ab 1175 Euro (ohne MwSt) ist der Econel30 vergleichbar mit einem Professional PC, wobei beim PRIMERGY Econel30 nur Komponenten eingesetzt werden, die für den Server-Einsatz entwickelt wurden. Dieses Konzept sichert Verfügbarkeit, Ausbaubarkeit und Flexibilität für eine neue Generation von Economy-Servern.

Der neue Economy-Server PRIMERGY Econel30 ist ein Mono-Prozessorsystem auf Basis der Intel Pentium 4- oder der Intel Celeron-Prozessoren und unterscheidet sich von Standard-PCs des Volumenmarktes durch ausschließliche Verwendung von Komponenten, die für den 7x24-Stunden-Betrieb vorgesehen sind. Die sich daraus ergebende Zuverlässigkeit und Datensicherheit wird ergänzt durch ECC-geschützen (Error Correction Code) Arbeitsspeicher, Festplattenspiegelung (RAID Level 1) und Zertifizierung für die Betriebssysteme Microsoft Windows NT 4.0 Server, Microsoft Windows 2000 Server und Linux. Mit bis zu vier SCSI- oder IDE-Festplatten, bis zu zwei GByte Hauptspeicher und sechs PCI-Einbauplätzen setzt das Produkt auch neue Maßstäbe im Hinblick auf Ausbaubarkeit und Flexibilität und hebt sich in diesen Aspekten von Standard-PCs ab.

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Folgende Neuerungen zeichnen den PRIMERGY Econel30 im Markt der Einstiegs-Server aus:

·         Intel Pentium vier Prozessor mit 2,4 GHz, 512 KB SLC, 533 MHz FSB oder Intel Celeron-Prozessor mit 2.0 GHz, 128 KB SLC, 400 MHz FSB

·         Bis zu 2 GB Hauptspeicher, ECC geschützt

·         Bis zu vier IDE- oder Ultra160 SCSI-Festplatten erlauben eine Plattenkapazität bis zu 480 GB (bei Verwendung von 120 GB IDE-Festplatten)

·         Bis zu sechs PCI-Einbauplätze

·         Fast IDE ATA100-Controller (2 Kanäle)

·         Ultra160 SCSI PCI-Controller in der SCSI-Variante

·         Ethernet 10/100Mbit/s onboard

·         16 MB Grafik-Adapter im AGP-Slot

·         ServerStart, ServerView und easyMirror (Software-RAID) im Lieferumfang

·         Optionaler IDE-RAID-1-Controller zur Spiegelung der internen Festplatten

In dem Segment der Intel-basierten Server war Fujitsu Siemens Computers übrigens laut IDC im dritten Quartal 2002 in EMEA der am stärksten wachsende Top Player. (ma)

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