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Rubrik: Produkte/Server Fujitsu Siemens Computers: Neuer Intel Itanium2 Prozessor für den High-End-Server-Markt Signifikante Performance-Steigerung bei IT-Infrastruktur-Konsolidierungsprojekten (06.07.03) - In diesen Tagen wird von Intel der neue Itanium2 Prozessor (früher unter dem Codenamen "Madison" bekannt) eingeführt. Fujitsu Siemens Computers wird die neue Intel IA 64-Bit Itanium2 Prozessorlinie in künftige Produktkomponenten ihrer Intel-basierten "PRIMERGY" und "hpcLine Server"-Familien einbauen.
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Während der Fokus von Fujitsu Siemens Computers weiterhin im 32-Bit-Bereich liegt, erlaubt die Technologie dem IT-Unternehmen höchsten Ansprüchen der Anwender hinsichtlich Verarbeitungsleistung, optimierter Speichernutzung, maximalem I/O-Durchsatz und außergewöhnlicher Zuverlässigkeit der Hardware zu genügen. Dies wird zu einer signifikanten Performance-Steigerung dieser Server bei IT-Infrastruktur-Konsolidierungsprojekten führen, bei denen Anwender nach Wegen suchen, wie sie möglichst viele – vorher auf mehreren kleineren Servern eingesetzte – Applikationen auf einer einzigen Anlage integrieren können. Der Hauptnutzen für den Anwender liegt dabei in den verringerten Administrations- und Infrastrukturkosten. Mit diesem Commitment stärkt das Unternehmen seine Gesamtstrategie des Business Critical Computing im Intel-basierten Server-Segment. Mit der neuen Itanium2-Prozessorarchitektur bietet Intel eine 64-Bit-Plattform, die zunehmend von großen unabhängigen Softwarehäusern unterstützt wird. Die Markteinführung der Microsoft Windows Server 2003 64-Bit-Edition sowie die Verfügbarkeit der 64-Bit-Version des Microsoft SQL Servers wird für eine noch stärkere Marktdurchdringung von Itanium2-basierten Systemen auf dem High-End-Server-Markt sorgen. Zusammen mit Softwarelösungen zum Beispiel von SAP, die die neuen Leistungsmerkmale des Itanium2 Prozessors intensiv nutzen, können komplette 64-Bit Solution Stacks für Business Critical Computing-Szenarien angeboten werden. Backend-Datenbanken, die auf Mid-Tier-Applikationen und High Performance Computing (hpc) basieren – wie in der eigenen hpcLine Server-Familie – werden von Fujitsu Siemens Computers als jene Einsatzbereiche angesehen, die am meisten von der neuen CPU-Architektur profitieren werden. Ein hoher Anteil der Kunden von Fujitsu Siemens Computers nutzt die hpcLine für komplexe technische Anwendungen. Diese Kunden setzen auf die erhöhte Rechenleistung und die bessere Eignung des "Madison" für große CAE (Computer Aided Engineering)-Modelle. Der zukünftige PRIMERGY-Server wird die Betriebssysteme
Microsoft und Linux unterstützen. Fujitsu Siemens Computers beginnt mit der
Auslieferung des neuen Servers im vierten Quartal 2003. (ma) Fujitsu
Siemens Computers Kontakt:
Amy M.K. Flécher, Director Communications Tel. (089)
636-47255 Fax (089) 636-57555 E-Mail: amy.flecher@fujitsu-siemens.com Kontakt: Andrea Stercken, Pressereferentin Tel. (089) 636-47005, Fax (08856) 1200 |