Rubrik: Produkte/Server

Rechenzentrums-Server für Unternehmensprozesse unter Linux und Windows

Hoher Grad an Plattformausfallsicherheit

(13.04.05) - Fujitsu Siemens Computers präsentiert "PRIMEQUEST", die neue, auf dem Itanium 2-Prozessor von Intel basierende Server-Produktlinie.

Anzeige

Die PRIMEQUEST-Familie soll die Ausfallsicherheit von Data Center-Architekturen mit der Offenheit und einfachen Aufrüstbarkeit von Standard IT-Technologie unter Linux und Windows vereinen.

Zu den typischen Einsatzbereichen für PRIMEQUEST-Server zählen große Datenbanksysteme und Umgebungen zur Verarbeitung von Online-Transaktionen. Die Server-Architektur bietet einen hohen Grad an Plattformausfallsicherheit mit bis zu acht hochverfügbaren, unabhängigen und hardware-mäßig isolierten Partitionen, die jeweils quasi einen vollkommen eigenständigen "Server" innerhalb des Systems darstellen.

Das für PRIMEQUEST-Server neu entwickelte Chipset liefert zwei Schlüsseltechnologien, die hohe Verfügbarkeit in einem Einzelsystem garantieren: System Mirror und Flexible I/O (FIO). System Mirror basiert auf der Dual-Synchronous-Systemarchitektur und ermöglicht, dass Speichermodule und Crossbar-Verbindungen im Duplex-Modus arbeiten und Fehler isolieren, ohne dass es zu einem Systemstillstand kommt. FIO erlaubt die freie kopplung von I/O-Ressourcen zu spezifischen Verarbeitungsressourcen. Dadurch erfüllen I/O-Ressourcen dynamische Performanceanforderungen bei gleichzeitiger Sicherstellung eines unterbrechungsfreien Geschäftsbetriebs. FIO erlaubt zudem eine wesentliche Verkürzung der wartungsbedingten Ausfallzeiten im Vergleich zu aktuellen Industriestandards.

Die Produktlinie wird weltweit über Fujitsu Limited (Asien/Pazifik), Fujitsu Computer Systems (Nordamerika) sowie Fujitsu Siemens Computers (EMEA) auf den Markt gebracht. (Fujitsu Siemens: ma)

 
Diesen Beitrag per E-Mail versenden Diesen Beitrag ausdrucken