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IBM-Virtualisierung erreicht eines der höchsten Sicherheitsniveaus in der IT-Industrie Großrechner und Unix-Systeme erhalten begehrtes Sicherheitsrating (EAL) der US-Regierung (02.08.06) - IBM gab bekannt, dass die auf seinen Großrechnern und Unix-Systemen eingesetzten Virtualisierungstechnologien mit einer der anspruchsvollsten US-Sicherheitszertifizierungen ausgezeichnet worden ist. In der Zertifizierung, bekannt unter dem Namen Common Criteria's Evaluation Assurance Level (EAL), hat IBM eines der höchsten Zertifizierungsniveaus für logisches Partitionieren (logical Partitioning) erhalten. Dies ist eine von IBMs wichtigsten Virtualisierungs-technologien. Sie wird auf Servern dazu verwendet, mehrere Betriebssysteme gleichzeitig zu betreiben. Die Logical Partioning-Technologie auf dem Mainframe erreichte ein Level 5 Rating (EAL5); die POWER-basierte Virtualisierung erreichte ein 4+Rating (EAL4+).
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Das unabhängige EAL5-Ranking stellt Anwendern Informationen darüber bereit, dass diese mehrere Betriebssysteme und Anwendungen mit vertraulichen Daten (wie zum Beispiel Gehaltsabrech-nungen, Personaldaten, eCommerce, ERP und CRM-Systeme) auf verschiedenen Partitionen eines einzelnen IBM-Großrechners "System z9 EC", ausführen können. Das System ist dafür ausgelegt, die Daten jeder Partition isoliert von den anderen zu halten. Alle Systemdaten werden dabei in einer sicheren Umgebung gehalten, die von den anderen Partitionen isoliert ist. Vor der Zertifizierung wurde IBM System z9 EC Logical Partitioning (LPAR) von einem unabhängigen Gutachter getestet. Virtualisierung, seit den 1960er-Jahren von IBM auf dem Großrechner im Einsatz, ist einer der Gründe, warum Großrechner bei vielen Unternehmen heute als Kernstück ihrer Informations-technologie im Einsatz sind. Die Logical Partitioning-Eigenschaft der IBM Power-Mikroprozessor-architektur leitet sich vom Großrechner ab. IBM POWER Mikroprozessoren werden in den IBM System p-, System i-Servern, BladeCenter-Servern sowie ausgewählten Modellen der IBM DS8000-Speichersysteme eingesetzt. IBM hat Virtualisierung bereits auf der Ebene des Siliziums bei ihren "System z-"Großrechnern und "Power"-Systemen eingebaut. Mit diesem Verfahren kann ein höherer Grad an strikter Trennung zwischen Partitionen erreicht werden, um Anwendern bei der Ressourcenvirtualisierung zu unterstützen. Partitionierung und die Virtualisierung von Workloads haben sich als wesentliche Technologien herausgestellt bei der Frage, wie Anwender Workloads konsolidieren und gleichzeitig bessere Sicherheitseinrichtungen in einer zunehmend stärker vernetzten Welt bereitstellen können. (IBM: ra) |
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