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Rubrik: Produkte/Sicherheitsplattformen Echtzeit-Schutz vor Malware wie Viren, Trojanern, Rootkits, Keyloggern und Spyware "ThreatFire" bekämpft Zero-day-Attacken auf PCs (16.10.07) - PC Tools, australische Anbieterin von Sicherheitssoftware, bietet ab sofort "ThreatFire" an. Diese neue Lösung analysiert und erkennt bösartige Software (Malware) an ihrem Verhalten, und zwar noch bevor traditionelle Antivirensoftware eine Signatur geliefert hat, die Schutz bieten kann.
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Dank ihrer verhaltensbasierten Methode schützt ThreatFire damit besonders schnell gegen neue, sogenannte Zero-day-Attacken. ThreatFire schützt den Computer in Echtzeit vor Malware wie Viren, Trojanern, Rootkits, Keyloggern und Spyware, indem er das Verhalten von Dateien, Hintergrundaktivitäten und sonstige Prozesse überwacht und kontrolliert. Literatur zum Thema "IT-Sicherheit" Günstige Internet-Security-Software Die Software bekämpft dabei Zero-day- und Zero-minute-Attacken ohne Zeitverzögerung. Signaturen sind nicht nötig, um einen wirkungsvollen Schutz zu bieten. ThreatFire gehört zu den wenigen Sicherheitslösungen, die die "Storm-Worm-Bande" ohne Signaturen in seiner Ausbreitung stoppt. "Interne Tests haben gezeigt, dass ThreatFire mit seiner ActiveDefense-Technologie im Vergleich zu herkömmlichen Antiviren-Produkten einen deutlich besseren, oft sogar den doppelten Schutz bieten kann", sagt Simon Clausen, CEO von PC Tools. Hauptfunktionen von ThreatFire sind:
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patentierte
ActiveDefense-Technologie, die in Echtzeit arbeitet und kontinuierlichen
Schutz gegen bekannte und neuartige Zero-day- Bedrohungen bietet
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AntiVirus, neuer
On-demand-Virenscanner von PC Tools, der Computersysteme auf bekannte und
ruhende Bedrohungen hin untersucht
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ThreatFire schützt
den PC im Hintergrund mit minimalem Ressourcenverbrauch und arbeitet damit
fast unbemerkt für den Nutzer ThreatFire wurde für Anwender mit geringen PC-Kenntnissen konzipiert und ist daher einfach zu handhaben; mit einer Schritt-für-Schritt-Einführung macht die Software die Konfiguration denkbar einfach. Dabei erkennt ThreatFire von sich aus jede ungewöhnliche Aktivität und Verhaltens-veränderung, die die Sicherheit des PCs beeinflussen könnte. ThreatFire arbeitet mit Windows XP, Windows 2000 und Windows Vista (bisher nur im 32-Bit-Betrieb, zukünftig aber auch in der 64-Bit-Variante). (PC-Tools: ra) |
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