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Mobiler Arbeitsplatz für Bankmitarbeiter verlangt hohe Sicherheitshürden GAD bietet mit "basis21-mobil" Zugriff auf sämtliche Bankanwendungen (18.10.05) - Mit "basis21-mobil" führt die GAD eG den mobilen Arbeitsplatz für Bankmitarbeiter ein. Ab sofort können alle Banken im Geschäftsbereich der GAD die Lösung einsetzen. "basis21-mobil" bietet den Zugriff auf sämtliche Bankanwendungen unabhängig von Zeit und Standort. Bankmitarbeiter können sich beim Kundenbesuch vor Ort, im Beratungsgespräch in der Bank oder von zu Hause aus jederzeit aktuelle Kundendaten und Dokumente für Bausparen, Kreditberatung, Depotanalyse und andere Themen ansehen und bearbeiten.
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Hierfür wählt sich der Kundenberater via VPN-Technologie über eine sichere Verbindung in das Netzwerk der Bank ein. Der Bankmitarbeiter befindet sich virtuell in seiner Bank und kann z.B. auf seine Netzlaufwerke oder das Bankverfahren bank21 zugreifen. "basis21-mobil" bietet ein großes Portfolio an technischen Zugangsmöglichkeiten. Die Verbin-dungen laufen über beliebige Internet-Provider. Für den Zugang können Banken zwischen verschie-denen Verbindungstechniken wie einem analogen Modem, ISDN, UMTS/GPRS, DSL und WLAN (in bestimmten Szenarien) wählen. Zum Paket gehören Funktionen wie Safeword-Karte (Hardtoken) für die Generierung von Einmal-Passwörtern (OTPs), Cisco VPN-Infrastruktur und Personal Firewall Zone Labs Integrity. Zudem bietet die Lösung Windows XP-Gruppenrichtlinien, zentrale Firewall-Systeme sowie eine Fest-plattenverschlüsselung mit SafeGuard Easy. (GAD: ra) |
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