|
|
Neue Visualisierungslösung optimiert das Clustern "HP Scalable Visualisation Array" optimiert und vereinfacht High Performance Computing (07.12.05) - Mit dem "HP Scalable Visualisation Array" (HP SVA) eröffnet Hewlett-Packard neue Möglichkeiten bei der Visualisierung und der Analyse im High Performance Computing (HPC). Die auf der Supercomputing Conference 2005 vorgestellte Lösung nutzt auf Industriestandards oder auf Open Source basierende Komponenten und optimiert das Clustern, die grafische Darstellung sowie den Einsatz von Netzwerktechnologien. Insbesondere Wissenschaftler und Ingenieure profitieren somit von effizienten und leistungsfähigen HPC-Systemen. HP SVA ist Kernelement des HP Unified Cluster Portfolios (HP UCP). Die skalierbare Visualisierungslösung ermöglicht in der Kombination mit anderen HP UCP-Komponenten Berechnungen, Daten-Management und Visualisierung in einer einheitlichen Cluster-Umgebung.
Anzeige
Visualisierung ist eine Grundvoraussetzung, um die Produktivität von HPC-Systemen zu steigern: Wissenschaftliche und technische Berechnungen generieren sehr große Datenmengen, die visua-lisiert werden müssen - oft interaktiv im Zusammenspiel mit Rechenoperationen. Herkömmliche Lösungen konnten diese Anforderungen meist nicht erfüllen, da die Rechenleistungen der HPC-Umgebungen die Kapazitäten der Visualisierungs-Tools überforderten und die verfügbaren Anwen-dungen entweder sehr teuer oder nicht leistungsfähig und skalierbar genug waren. Die enge Verbindung von skalierbarer Rechenleistung, Daten-Management und Visualisierung bietet viele neue Möglichkeiten: · Geclusterte parallele Visualisierungsanwendungen, die sehr große Datenmengen unterstützen. · Die Darstellung komplexer, hochauflösender Abbildungen - inklusive der Volumen-Visualisierung großer Datenmengen. · Rendering in Echtzeit: Dabei werden die Berechnungen durch die enge Verknüpfung von Visualisierung, Rechenoperationen und Daten-Management gesteuert. HP SVA besteht aus einem Cluster von HP Workstations, Open Source Linux-Software, Industrie-standard-Grafikkarten und Netzwerk-Adaptern sowie einer integrierten Software. Zur System-Software gehört "HP XC System Software" für das Cluster-Infrastruktur- und Workload-Management sowie die "HP SVA Software" für die Konfiguration und das Job-Management. "HP StorageWorks Scalable File Share (HP SFS) Software" und "HP Remote Graphics Software" kommen optional zum Einsatz. Visualisierungs- und Grafikbibliotheken werden von
Drittanbietern und der Open Source Community bereitgestellt. Sowohl
kommerzielle als auch von Kunden entwickelte Anwendungen laufen auf HP SVA
und profitieren dabei von den unterschiedlichen Tool-Kits und Bibliotheken.
HP SVA ist zudem mit allen Open Graphics Applications Programming Interfaces
(APIs) kompatibel. (Hewlett-Packard: ma) |
||
|