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Verbesserungen bei Identitäts- und Zugriffsverwaltung, Speichereinrichtung und -ver-waltung Microsoft startet Windows Server 2003 R2 und Windows Storage Server 2003 R2 (15.12.05) - Microsoft hat die Produktion der aktualisierten Version ihres Server-Betriebssystems "Windows Server 2003 R2" (Rollup 2) gestartet. Das Programm wird innerhalb der nächsten 60 Tage im Handel erhältlich sein. Windows Server 2003 R2 basiert auf Windows Server 2003 mit Service Pack 1 (SP1). Es enthält zudem umfassende Verbesserungen in den Bereichen Server-Lösungen für Niederlassungen, Identitäts- und Zugriffsverwaltung, Speichereinrichtung und -verwaltung sowie Virtualisierung. Bislang gaben bereits mehr als 30 Software- und Hardware-Hersteller bekannt, Lösungen auf Basis von Windows Server 2003 R2 anzubieten, darunter Dell, HP, IBM, Iomega und Citrix.
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Rollup 2 ist eine neue Vollversion des Betriebssystems, ohne dass der Kernel bearbeitet wurde. Software Assurance-Kunden steht sie kostenlos zur Verfügung, andere Kunden erhalten sie zum üblichen Preis. Windows Server 2003 R2 beschleunigt die Datenübertragung zwischen Servern der Zweigstellen und dem IT-Netzwerk des Unternehmens. Die Software erreicht dies durch schnellere Daten-replikation über ein neu entwickeltes Replikationsmodul für DFS (Distributed File System) sowie durch die Kompressionstechnologie RDC (Remote Differential Compression). Mit Technologien wie Active Directory Federation Services (ADFS), Active Directory Application Mode (ADAM) und Identitätsverwaltung für UNIX erweitert Windows Server 2003 R2 zudem seine Funktionen im Hinblick auf die Identitäts- und Zugriffs-Verwaltung für die sichere Zusammenarbeit mit Kollegen und externen Geschäftspartnern. Außerdem stellt Windows Server 2003 R2 erweiterte Tools für die Verwaltung von Druckern und Drucker-Servern bereit. Weitere Verbesserungen betreffen die Speicherverwaltung. Informationen zur Speichernutzung sind dank detaillierter Berichte schnell verfügbar und die zulässigen Dateitypen auf Servern sind beschränkt. Außerdem lassen sich einfache Storage Area Networks (SANs) problemlos konfi-gurieren und bereitstellen. Windows Storage Server 2003 R2 Microsoft hat ebenfalls auch die RTM-Version von
"Windows Storage Server 2003 R2" veröffentlicht, einem Datei- und
Drucker-Server, der auf Windows Server 2003 R2 basiert. Er bietet Neuerungen
wie Volltextsuche oder integrierte Dokument-Zusammenarbeit mit Windows
SharePoint Services. In der ersten Hälfte des Jahres 2006 werden unter
anderem Dell, HP, Iomega, LeftHand Networks und Tacit Networks verschiedene
NAS-Produkte mit Windows Storage Server 2003 R2 auf den Markt bringen.
(Microsoft: ra) |
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