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Open Source-Directory Server fördert Entwicklung des Open Source Identity Managements Fedora Directory Server 1.0 erfolgreich gestartet (17.12.05) - Fedora, ein von Red Hat gefördertes und von der Community unterstütztes Open Source-Projekt, gab erste Download-Zahlen für die Version 1.0 seines "Fedora Directory Server" bekannt. Die neue Version des Open Source LDAP-Servers ist seit ihrer Veröffentlichung am 1. Dezember bereits mehr als 10.000 mal herunter geladen worden.
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Der Fedora Directory Server wurde im Juni 2005 erstmals veröffentlicht. Das Projekt stieß von Beginn an auf großes Interesse: Mehrere Hundert Community-Mitglieder haben aktiv an seiner Weiterentwicklung mitgearbeitet und die Open Source-Technologie wurde seit Juni 2005 über 50.000 mal herunter geladen. Neu bei diesem Release ist die Nutzung des Open Source Apache Web Servers mit der Mozilla NSS-Verschlüsselungs-Engine für ein sicheres Management von Identitätsspeichern. Neben vielen weiteren Funktionen wie LDAPv3, Multi-Master Replication und Windows-Synchronisierung unterstützt der Fedora Directory Server 1.0 auch MD5, SHA-256, SHA-384 und SHA-512-Passwort-Hashing. "Der Fedora Directory Server 1.0 fördert die Weiterentwicklung und Demokratisierung der Open Source Software, indem er diese leistungsstarke, im Unternehmenseinsatz bewährte Technologie für alle verfügbar macht, erklärte Paul Cormier, Executive Vice President of Engineering von Red Hat. "Ein wahrer Segen für Entwickler, die jetzt das komplette Paket - LDAP-Engine, Konsole, und Admin-Engine - auf viele verschiedene Plattformen portieren können." Künftige Versionen des Red Hat Directory Servers werden
auf den im Fedora Directory Server 1.0 festgelegten Vorgaben basieren. (Red
Hat: ra) |
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