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Fingerprint-Terminal beherrscht neben der Verifikation auch die Identifikation Verifiziert und identifiziert: "Intus Fingerprint" mit Verschlüsselung (12.01.06) - Biometrische Fingerprint-Systeme wurden bisher hauptsächlich mit dem Verifikations-Verfahren eingesetzt, bei dem die Daten eines Fingerabdrucks auf einer Karte mit den vom Terminal erfassten Daten verglichen wurden. Das neue Fingerprint-Terminal "Intus FP" von PCS System-technik beherrscht neben der Verifikation auch die Identifikation. Bei der Identifikation wird der erfasste Fingerabdruck in hoher Geschwindigkeit mit allen gespeicherten Abdruckdaten (so genannten Templates) im Fingerprint-Terminal verglichen. Die kundenspezifische Verschlüsselung der Fingerprint-Datenbank garantiert eine größtmögliche Sicherheit gegen Manipulationen.
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Mit der Fingerprint-Identifikation müssen sich Firmen nicht mehr um das aufwändige und oft kostspielige Management von Karten kümmern. Ohne Karte können die Mitarbeiter sehr komfor-tabel und sicher Türen öffnen und die Arbeitszeiten erfassen. Identitätsdiebstahl durch die unrecht-mäßige Weitergabe eines Ausweises ist ausgeschlossen. Das neue Intus FP Fingerprint-Terminal arbeitet mit einem kapazitiven Sensor der neusten Genera-tion. Der große lokale Speicher des Terminals ist in der Lage, Fingerabdruckdaten für bis zu 4.000 Personen zu speichern. Somit wird das zeitraubende Nachladen von Templates vermieden. Die Erkennungszeit für eine Person liegt im Schnitt unter einer Sekunde. (PCS Systemtechnik: ra) |
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