Rubrik: Produkte/sonstige

Security-Verfahren definieren, aktualisieren und an Mitarbeiter kommunizieren

Realisierung einer ganzheitlichen IT-Sicherheitsrichtlinie

(14.02.06) - Immer mehr Topmanager sind sich ihrer Verantwortung für die IT-Sicherheit im Unternehmen bewusst. Denn wer seine Firmen-IT nicht ausreichend schützt, handelt fahrlässig. Im Schadensfall werden Führungskräfte auch persönlich haftbar gemacht. Vorbeugen heißt in diesem Fall, eine dokumentierte IT-Sicherheitsrichtlinie mit Regeln und Verfahren zu entwickeln, die insbesondere alle Mitarbeiter auf IT-Security verpflichtet und die regelmäßig aktualisiert wird.

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Eines der ersten Unternehmen, die für diese Thematik mit "SecureAware" eine ganzheitliche Softwarelösung anbietet, ist Neupart. SecureAware entspricht in seinem Aufbau der ISO-Norm 27001, die international verbindliche Empfehlungen zur Realisierung einer ganzheitlichen IT-Sicherheitsrichtlinie liefert.

Neuparts Geschäftsführer Rudolf Gelhaus sagt: "Wer mit unserer Software eine IT-Sicherheits-richtlinie entwickelt, hat kostengünstig die Grundlage zur Einführung eines ISMS (Information Security Management System) geschaffen. Damit können sich Unternehmen nach dem IT-Grundschutzhandbuch des BSI und der ISO-Norm 27001 zertifizieren lassen. Im Ernstfall liefert dies der Führungsebene den Nachweis, der Sorgfaltspflicht in der IT-Security nachgekommen zu sein."

SecureAware besteht aus drei Teilen, den Modulen "SecureAware-Policy", "SecureAware-Education" und "SecureAware-Survey". Zum Paket Policy gehört es firmenspezifische Security-Regeln und -Verfahren zu definieren, zu aktualisieren und an Mitarbeiter zu kommunizieren. Bequem wird das durch eingebaute Vorlagen, die leicht dem individuellen Bedarf angepasst werden können. Mit diesen ISO-Norm-basierten Vorlagen wird insbesondere eine Verwaltung der IT-Unternehmensrichtlinien kosten- und zeiteffizienter. (Neupart: ma)

 
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