Rubrik: Produkte/sonstige

Trouble Shooting-Tools.Einblicke in LANs auf Kupferkabel-, Lichtwellenleiter- und Funkbasis

Verbindungsprobleme zielsicher aufdecken

(26.06.06) - Fluke Networks gibt die Verfügbarkeit des "EtherScope Series II Network Assistant" bekannt. Das Tool vermittelt umfassende Einblicke in LANs auf Kupferkabel-, Lichtwellenleiter- und Funkbasis und ist damit ein wichtiges Hilfsmittel für den First Level Support. Neu an dem Produkt sind Gigabit-Fiber-Verbindungen, 802.1X-Authentifizierung (nun auch im LAN), eine robuste Connection-Log-Funktion und eine verbesserte Verifikation von Power over Ethernet (PoE).

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EtherScope Series II lässt sich problemlos an Glasfaser- und Twisted-Pair-Kupferkabel anschließen, um Einblicke in Netzwerke auf der Basis verschiedener Übertragungsmedien zu bekommen. Eine SFP-Aufnahme kann zusätzlich zum permanenten RJ-45-Anschluss für Vollduplex 10/100/1000 Twisted Pair optional mit 1000BASE-SX/LX/ZX Glasfaser-Transceivern bestückt werden.

Probleme mit der Verbindungsaufnahme zum Client-Netzwerk lassen sich mit der neuen Connection-Log-Funktion des EtherScope jetzt problemlos erkennen und diagnostizieren. Der Anwender kann die Ursache von 802.1X-Authentifizierungsproblemen (mehr als 10 EAP-Typen) schneller und einfacher erkennen als mit anderen Tools. Ferner erleichtert das Connection Log das Einkreisen von Fehlern bei der dynamischen Adressierung (DHCP IP) und beim Einbuchen in WLANs.

Einblicke in leitungsgebundene und drahtlose Netzwerke

Mit dem unlängst hinzugefügten Support für WLANs gemäß 802.11 a/b/g ist EtherScope Series II nach wie vor eine vielseitige Lösung für den First Level Support.

Abgesehen von der umfangreicheren Funktionalität ist die weiter verbesserte Bedienerfreundlichkeit von EtherScope Series II hervorzuheben. Die Benutzeroberfläche mit integrierter Hilfefunktion bietet die Auswahl unter acht Sprachen, darunter auch Deutsch. Die Discovery Library des EtherScope unterstützt und entdeckt jetzt weitere Geräte, darunter auch viele Switches von Huawei. Insgesamt kann der Anwender in der eingebauten Datenbank mehr als 1.000 Netzwerkgeräte lokalisieren und sichten. (Fluke Networks: ra)

 

 
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