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Werkzeug ermöglicht Lese- und Schreibzugriff auf NTFS-Laufwerken unter DOS Mit "NTFS4DOS" unter DOS auf einem NTFS-formatierten Laufwerk lesen und schreiben (25.10.06) - Es gab eine Zeit, da basierten fast alle Computeranwendungen auf DOS-Systemen. Wer jedoch heute unter DOS auf seine Festplatte zugreifen möchte, steht vor einem Problem: Moderne Windows-Versionen laufen auf dem so genannten New Technology File System (NTFS) - für DOS keine Chance. Mit der Avira-Lösung "NTFS4DOS" können Anwender unter DOS auf einem NTFS-formatierten Laufwerk lesen und schreiben. Das Produkt stellt NTFS-Laufwerke - also Dateisysteme von Windows NT4, Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003 - über einen Laufwerkbuchstaben zur Verfügung. Diese Technologie ermöglicht den Zugriff auf NTFS-Laufwerke über eine Bootdiskette.
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Durch die geringe Installationsgröße lässt sich NTFS4DOS ideal auf einem USB-Stick oder einer Diskette speichern. Beim Einsatz des Werkzeugs werden NTFS-Laufwerke wie normale Netzwerk-laufwerke eingehängt. Der Zugriff zum Laufwerk ist auch dann möglich, wenn Windows nicht installiert ist oder nicht mehr hochgefahren werden kann. Diese einzigartige Funktion macht NTFS4DOS zu einem starken Helfer bei der Reparatur beschädigter Windows-Installationen und bei der Erstellung einer Anti-Viren-Bootdiskette. So können Daten gesichert, im Notfall wiederher-gestellt und bei Beschädigung ausgetauscht werden. "Das Schreiben und Lesen auf Datenträgern erfordert höchste Zuverlässigkeit, da es sonst zu Datenverlusten kommen kann. NTFS4DOS kommuniziert direkt mit dem Dateisystem. Dadurch ist die Lösung absolut zuverlässig, gewährt schnellen Zugriff und hat eine hohe Datendurchsatzrate", erklärt Gernot Hacker, Sicherheitsexperte und stellvertretender Geschäftsführer bei Avira. Hacker fügt hinzu, dass die Lösung in keiner Weise Microsofts Lizenzbedingungen berühre: "Die Software speichert keine Komponenten von Windows auf der Bootdiskette und entfernt Windows auch nicht vom Ursprungsrechner." (Avira: ma) |
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