Rubrik: Produkte/sonstige

Brandneue Beta-Version von "Skype 3.0" erkennen und auf Wunsch blockieren

Mit "PRX-Traffic-Manager" Sicherheitsrisiken aus dem Weg gehen

(11.12.06) - Am 9. November wurde die Beta-Version "Skype 3.0" veröffentlicht. Doch laut Experten birgt das populäre Programm zur Internettelefonie nach wie vor Schwachstellen, die als potenzielle Sicherheitsrisiken eingestuft werden können. Darüber hinaus bestätigen Spezialisten, dass es ein erhöhtes Verkehrsaufkommen, die Behinderung anderer Anwendungen sowie die Verletzung staatlicher Auflagen zur Telekommunikationsüberwachung mit sich bringt. Damit Unternehmen diesen Gefahren zuverlässig begegnen können, hat sich das Unternehmen ipoque mit einem Update ihrer "PRX-Traffic Manager" dieser Entwicklung angepasst und bietet eine Lösung, die in der Lage ist, die neueste Skype-Version zu erkennen und auf Wunsch zu blockieren.

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Skype ist ein proprietärer Dienst und birgt durch die Fähigkeit, Firewalls zu umgehen, ein Gefahren-potenzial für Unternehmen, da es die Tür für Angriffe aus dem Internet öffnet. Zunehmend werden Skype-Viren bekannt, die sich in den Rechnern der Gesprächsteilnehmer festsetzen oder sogar Mail-Programme wie Microsoft Outlook sowie deren Adressbücher befallen können.

"Änderungen bei Skype 3.0 gehen vermutlich u.a. auf kürzlich implementierte Erkennungsmethoden von Herstellern zur Blockierung von Skype zurück“, erklärt Klaus Degner, Chief Software Architect bei ipoque. Das in wenigen Wochen erwartete stabile Release von Skype wird als "Gold-Version" angekündigt. (ipoque: ma)

 

 
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