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"IP-Networkcheck" prüft IP-Telefonie-Tauglichkeit bestehender Netzwerke Überblick über Infrastruktur im Hinblick auf Umstellung auf konvergentes Netzwerk (16.01.07) - Das Verschmelzen der einzelnen, derzeit noch getrennten Kommunikationsmittel ist unter dem Stichwort "Unified Communication in aller Munde. Voraussetzung für die Errichtung einer entsprechenden Lösung, die Produkte und Anwendungen zur Daten-, Sprach- und Video-kommunikation bündelt, ist eine leistungsfähige und optimierte IT-Netzwerkinfrastruktur. Mit dem neuen Comnet-Produkt "IP-Networkcheck können nun bestehende Netzwerke untersucht und auf entsprechende Tauglichkeit überprüft werden. Das Ergebnis des IP-Networkchecks ist eine detaillierte und umfangreiche Darstellung des Ist-Zustandes der bestehenden Netzwerkinfrastruktur und stellt damit die Basis für eine reibungslose, rasche und zielorientierte Integration von IP-Telefonie bzw. Unified-Communication Lösungen in Unternehmen dar.
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Die Integration von Sprache, Video und Daten ist zur Grundlage moderner Unternehmenslösungen geworden. Die Anforderungen an IT-Infrastrukturen, die bisher nur als reines Datennetzwerk genutzt wurden, sind aus technischer Sicht hoch. Daher sollten Netzwerke vor der Einführung moderner Unified-Communication Lösungen vorab einer genauen Überprüfung unterzogen werden. Diese Dienstleistung wird nunmehr von Comnet angeboten. "Wenn es bei der Verwendung von IP-Telefonie in Unternehmen Probleme gibt, liegt das sehr oft an dahinter liegenden IT-Themen, die auf den ersten Blick nichts mit Telefonie zu tun haben“, erläutert Firmengründer und Geschäftsführer Ing. Andreas Bergler den Hintergrund der Produktentwicklung. Im Rahmen des IP-Networkchecks werden im Speziellen die vorhandenen Komponenten hinsichtlich ihrer Funktionen in Bezug auf konvergente Netzwerklösungen untersucht. Um den heutigen Bedrohungsszenarien entgegen zu wirken, wird der Sicherheitsaspekt ebenso in die Analysen miteinbezogen. Der IP-Networkcheck zeigt Verbesserungspotential sowie Möglichkeiten und Wege zur Steigerung der Qualität im Netzwerk auf. Im Rahmen der Ist-Analyse werden Netzwerkstruktur (physikalisch und logisch), Komponenten und deren Konfiguration, Funktionen der eingesetzten Netzwerkkomponenten (z.B. QoS, 802.1x), VLAN und IP - Adressstruktur, Sicherheitskonzept, Redundanzen, Ausfallskonzept, verwendete Proto-kolle, Beschaffenheit eventuell vorhandener WAN Verbindungen, WLAN etc. dokumentiert bzw. notwendige Informationen in vorhandene Dokumentationen ergänzt. Ziel des IP–Networkchecks ist es, dem Kunden einen Überblick über seine Infrastruktur im Hinblick auf die Umstellung auf ein konvergentes, den heutige Standards entsprechendes, Netzwerk zu geben. Dies betrifft den Netzwerk-Aufbau, umfasst eine Auflistung der relevanten Netzwerkkomponenten inklusive deren Features die für ein konvergentes Netzwerk notwendig sind, wie zum Beispiel VLAN, QoS, InlinePower, usw. sowie herstellerunabhängige Vorschläge, sollten Komponenten nicht den notwendigen Standards entsprechen. Die Verbesserungsvorschläge für die Netzwerkstruktur können sich auf notwendige Redundanzen, die VLAN Struktur, Bandbreiten und Sicherheitskonzept beziehen sowie die Aufwandsschätzung für die Konfiguration der vorhandenen Komponenten beinhalten. (Comnet: ra) |
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