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"Red Hat Enterprise Linux 5" erhält Common Criteria-Siegel für Einsatz bei US-Behörden IBM und Red Hat erreichen bisher höchste Sicherheitszertifizierung für Linux auf IBM Servern (25.06.07) - IBM und Red Hat haben eine neue Sicherheitszertifizierung für "Red Hat Enterprise Linux 5" vorgestellt, die den weltweiten Einsatz von Linux in Unternehmen und öffentliche Einrichtungen stärker voranbringen soll. Durch dieses Zertifikat hebt sich das Betriebssystem von anderen vergleichbaren Mainstream-Betriebssystemen ab.
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Die Ankündigung bestätigt, dass "Red Hat Enterprise Linux" auf IBM Servern die Sicherheits-standards der US-Regierung erfüllt und in US-Homeland-Sicherheitsprojekten, Command-And-Control-Operationen und bei US-Behörden eingesetzt werden kann. Dort war in der Vergangenheit der Einsatz nur weniger anderer Betriebssysteme möglich. Red Hat Enterprise Linux auf IBM Systemen wurde von der "National Information Assurance Partnership for Common Criteria Evaluation & Validation Scheme" unter Berücksichtigung des "Evaluation Assurance Level 4 (EAL4+) für "Labeled Security Protection Profile" (LSPP), "Controlled Access Protection Profile" (CAPP) und "Role-Based Access Control Protection Profile" (RBAC) freigegeben. Dies ist nach eigenen Angaben die erste Common Criteria-Zertifizierung für eine Linux-Distribution auf diesem weltweit anerkannten Sicherheitsniveau. Die Zusammenarbeit von IBM und Red Hat verankert die RHEL-5-Zertifizierung auf multiplen Plattformen, um die Auswahl und den Nutzwert für Kunden zu maximieren. RHEL-5 ist auf verschiedenen IBM Server-Brands, wie dem System x, System p, System z und dem BladeCenter zertifiziert. (IBM: Red Hat: ma) |
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