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Erste Beta-Version von "Parallels Server" für Windows, Linux und Mac OS X vorgestellt Hypervisor basierte Server-Technologie virtualisiert alle etablierten Betriebssysteme (18.01.08) - SWsoft stellte die erste Beta-Version von "Parallels Server" vor. Dabei handelt es sich um eine Virtualisierungslösung für Intel-Macs, die es erlaubt, mehrere Kopien von Mac OS X Server 10.5 (Leopard) gleichzeitig auf einem Apple Rechner zu betreiben. Parallels Server läuft ebenso auf allen anderen x86 oder x86_64-Bit basierten Windows- und Linux-Servern.
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Parallels Server kann mit dem "Parallels Hypervisor" parallel auf einem bestehenden Betriebs-system installiert werden oder aber auf einem Server ohne bereits vorinstalliertes Betriebssystem Jede Kombination aus über 50 verschiedenen Gastbetriebssystemen inklusive Windows Server 2003, Windows Server 2008 ("Longhorn”), Red Hat Linux, SUSE Enterprise Linux und Sun Solaris lässt sich simultan in unabhängigen virtuellen Maschinen nutzen. Kunden mit Parallels Server auf Apple Hardware bekommen erstmals die Option, Mac OS X Server in einer virtuellen Maschine zu starten. Neu ist, dass Parallels experimentellen Support für die zweite Generation von Intels Virtuali-sierungstechnologie "Virtualization Technology for Directed I/O" oder Intel VT-d beitet. Für die Optimierung der hardware-unterstützten Virtualisierungstechnologien wie Intel VT-d liefert Parallels Server nicht nur hohe Performance und Zuverlässigkeit, sondern erlaubt es den Nutzern auch, Hardware-Ressourcen wie eine zweite Grafikkarte oder Netzwerkkarte an eine einzelne virtuelle Maschine zu binden. SWsoft wird ihre Management-Tools für eine gemeinsame Verwaltung von "Virtuozzo" Container und den virtuellen Parallels-Maschinen in einer Lösung anbieten. (SWsoft: ma) |
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