Rubrik: Produkte/sonstige

Ortungssystem: Mobile GPS-basierte Notrufzentrale für gefährliche Einsätze

CeBIT 2008: Automatische Standortmeldung und Alarmierung an Leitstellen - Datenübertragung per GPRS

(28.02.08) - Das auf Sicherheitslösungen spezialisierte Unternehmen Z-Safety stellt zur CeBIT (Vodafone-Halle, Freigelände G04 und Hessen-IT, Halle 4, Stand C70) ein Ortungssystem vor, das die Position von Personen dreidimensional erfasst. Die GPS-basierte mobile Notrufzentrale lokalisiert dazu permanent die exakten Positionsdaten von Mitarbeitern, die sich beispielsweise auf einem Werksgelände in Risikobereichen aufhalten. Der "Z-Tracker" ist in der Lage, den Standort mit einer Genauigkeit von bis zu unter fünf Meter zu ermitteln. Dies kann bei Unfällen Leben retten.

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Der Z-Tracker sendet neben Längen- und Breitenposition auch die Höhendaten der Position in festgelegten Zeitintervallen automatisch an die angeschlossene Leit- oder Notrufstelle. Die Datenübertragung erfolgt per GPRS. Kommt es zu einem Unfall, bei dem Mitarbeiter abstürzen oder ohnmächtig werden, sendet der Z-Tracker eine Alarmmeldung an das Hintergrundsystem. Zudem kann er automatisch einen Notruf herstellen. Über die Freisprechfunktion oder eine Notfalltaste können Mitarbeiter auch direkten Kontakt mit der Leitstelle aufnehmen. Das sehr robuste und für den industriellen Einsatz konzipierte Gerät ist unter anderem für explosionsgefährdete Bereiche zertifiziert (ATEX-Zertifizierung).

Z-Tracker eignet sich insbesondere für Unternehmen, in denen Mitarbeiter erhöhtem Risiko ausgesetzt sind und daher strenge Sicherheitsvorschriften gelten. Dazu gehören unter anderem die petrochemische und chemische Industrie sowie Elektrizitätswerke. Mit der Lösung lassen sich beliebig viele Personen gleichzeitig an einem Standort oder auf einem kompletten Werksgelände verfolgen. Der Aufbau einer eigenen, teuren und wartungsintensiven Infrastruktur ist dafür nicht notwendig. Leitstellen registrieren zudem, ob Mitarbeiter sich an Orten befinden, an denen sie sich nicht aufhalten dürfen oder sie besonders gefährdet sind. Bei Unfällen lässt sich schnell und sicher feststellen, ob einzelne Personen sich noch in gefährdeten Zonen oder bereits in sicheren Bereichen befinden.

Der Z-Tracker ist mit Arbeitshandschuhen bedienbar. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu 14 Stunden. Alle Geräte verfügen über eine Logbuchfunktion, die automatisch Einsatzreports einer definierten Gruppe oder einer kompletten Lokation erstellt. Eine optionale Totmannschaltung aktiviert einen Notruf, sobald das Gerät sich längere Zeit in Ruhelage befindet. Alternativ besteht die Möglichkeit, eine Falldetektion zu aktivieren. (Z-Safety: ma)

 

 
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