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Applikationen, Daten und die Netzwerk-Infrastruktur mit einem Betriebssystem absichern Juniper Networks stattet "Junos"-Software mit erweiterten Sicherheits-Funktionen aus (08.04.08) - Juniper Networks kündigt das Single-Source-Betriebssystem "Junos 9.0" an. Sicherheits-Funktionen aus der "ScreenOS"-Software von Juniper wurden darin integriert, die nun auf den Service-Routern der "J"-Serie des Unternehmens implementiert wurde. Die Integration von erweiterten Sicherheits-Services in Junos 9.0 soll Unternehmen helfen, Applikationen, Daten und die Netzwerk-Infrastruktur mit nur einem Betriebssystem abzusichern. Junos 9.0 erlaubt damit die Kopplung von Routing- und Sicherheitsfunktionen in den Routern der J-Series-Produktlinie. Es ermöglicht damit Netzwerk Administratoren ihre Netze effektiver zu managen, Kosten zu senken und die Netzwerkumgebung schnell und effizient an geänderte Geschäftsanforderungen anzu-passen.
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Da sich die internen und externen Bedrohungen heute ständig verändern, ist eine zielgerichtete und leistungsfähige Sicherheitslösung auf allen Netzwerkebenen erforderlich. Netzwerk-Geräte, bei denen die unterschiedlichen Dienste unter verschiedenen Betriebssystemen laufen, verschärfen sich die Sicherheitsrisiken, nehmen unnötig IT-Ressourcen in Anspruch, erschweren die Einführung neuer Dienste und lassen dadurch Wettbewerbsvorteile schwinden. Um die Anfälligkeit für diese Risiken zu mindern, verfolgt Juniper Networks die Strategie, mehr und mehr Services in die Junos-Software zu integrieren. Im Netzwerkbetrieb reduzieren sich dadurch die Komplexität, die Kosten und die Risiken bei der Implementierung von Netzwerk-Features und Upgrades. Insbesondere wird die Integration von Services aus dem sicherheitsspezifischen Echtzeit-Betriebssystem ScreenOS Unternehmen helfen, Bedrohungen abzuwehren und Ausfallzeiten zu minimieren. Jon Oltsik, Senior Analyst bei der Enterprise Strategy Group, verweist auf die Fülle unterschied-licher Versionen von Netzwerk-Betriebssystemen in den meisten Unternehmensnetzen. "Bei der Einführung neuer Netzwerk-Features lassen sich dann vorab keine Aussagen über die Sicherheit und die Leistung des Netzes machen", beklagt er und ergänzt: "Bei einem Single-Source-Betriebssystem in einer leistungsfähigen Netzwerkumgebung haben die Administratoren die Gewissheit, dass neue Netzwerk-Features ohne negativen Einfluss auf die Leistung, die Stabilität und die Sicherheit aktiviert werden können. Es ermöglicht damit ein höheres Innovationstempo. Zusätzlich senkt ein einheitliches Betriebssystem die Betriebskosten für die gesamte Netzwerk-Infrastruktur eines Unternehmens durch die Vereinheitlichung von Administration, Schulung und Management. (Juniper: ma) |
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