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Mobiles Terminal liest elektronische Gesundheitskarte und Krankenversichertenkarte Angepasst an die strengen Sicherheitsanforderungen des BSI (
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Das
eHealth500 mobile wird bei Hausbesuchen, im Pflege- oder Seniorenheim, bei
Notfalleinsätzen sowie im Krankenhaus zum Einsatz kommen. Bei eingestecktem
Heilberufsausweis (HBA) liest das Gerät auch die Notfalldaten der eGK aus. "Das
eHealth500 mobile ist die Erweiterung einer bestehenden Hardwareplattform,
die speziell an den deutschen Gesundheitsmarkt und die strengen Sicherheitsanforderungen
des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) angepasst wurde",
sagte Dietmar Wendling, Vizepräsident eGovernment von SCM Microsystems. "Kombiniert
mit unserer neuen Software entstand so innerhalb kürzester Zeit ein Produkt,
das den hohen Ansprüchen der Leistungserbringer nach Sicherheit,
Zuverlässigkeit und Investitionsschutz gerecht wird", versichert
Wendling. Die
Software des eHealth500 mobile wurde gemäß der aktuellen Spezifikation für
mobile Karten-terminals mit Mini-Anwendungskonnektor der gematik entwickelt.
Das Terminal verfügt über eine sichere "Firmware Update"-Funktion -
folglich muss das Gerät später nicht ausgetauscht, sondern kann bis zur
finalen Ausbaustufe der Einführung der eGK verwendet werden. Ein weiterer
Vorteil des Terminals: Über die Finanzierungspauschale kann das eHealth500
mobile subventioniert werden. In der
ersten Stufe der Einführung der eGK erfasst der Arzt mit Hilfe des eHealth500
mobile jene Daten, die er zur Abrechnung mit den Krankenkassen benötigt. In
der Arztpraxis wird das eHealth500 mobile mittels USB-Kabel an den PC
angeschlossen und die auf dem Terminal zwischengespeicherten Patientendaten
auf das Praxisverwaltungssystem übertragen. Eine effektive Speicherverwaltung
ermöglicht die Zwischenspeicherung von bis zu 200 Patientendatensätzen, die
auch bei einem Wechsel der Akkus nicht verloren gehen. Geladen werden die
Akkus über das USB-Kabel oder ein externes Ladegerät. In der
finalen Ausbaustufe erhält ein Arzt auch Zugriff auf vertrauenswürdige Daten
sowie optional die Notfalldaten. Um dem erhöhten Schutzbedarf gerecht zu
werden, erfordert dies, dass die eGK durch einen HBA oder eine SMC (Secure
Module Card) freigeschaltet wird. (SCM
Microsystems: ra) |
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