Rubrik: Produkte/sonstige

Computer-USB-Mikroskop mit bis zu 230-facher Vergrößerung

Von der Material-Analyse bis zur Briefmarke

(15.07.09) - Eine breite Zielgruppe aus dem industriellen, Bildungs- als auch aus dem privaten Bereich adressiert Lindy mit einem neuen Produkt, das einfach und praktisch an jedem Computer angeschlossen werden kann - ein digitales Mikroskop für den USB-Port. Das Mikroskop zeigt in Echtzeit Objekte von 60- bis zu 230-facher Vergrößerung am Computer-Monitor an, speichert sie als Foto ab oder erstellt gar ein Video, in dem die untersuchten Objekte mit dem Mikroskop abgefahren'werden.

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Die häufigsten Einsatzgebiete in Hobby, Beruf oder Unterricht erstrecken sich von der Oberflächen-Untersuchung unterschiedlichster Materialien über tote oder lebende Materie. Beispielsweise können selbst einzelne Textilfasern dargestellt werden, Bauteile auf Platinen, Schnittstellen von Lichtwellenleitern, Insekten, Pflanzen, Münzen und Briefmarken oder auch Schmuck. Mit entsprechender Vergrößerung kann man selbst die Entstehung kleinster Schweißperlen auf der Haut erkennen.

Mikroskopische Fotos oder Videos sind bei vielen Hobbies eine wertvolle Bereicherung. Aber auch im Unterricht und bei Präsentationen kann so der mikroskopische Blick eindrucksvoll auf Großbild-schirmen dargestellt und anschließend zur Dokumentation gespeichert werden.

Automatische Einstellungen wie bei einer Digitalkamera

Acht in der Lichtintensität manuell regelbare weiße LEDs leuchten das Forschungsobjekt gleichmäßig aus und sorgen mit einem 1,3 Mega Pixel-Bildsensor und einer Farbtiefe von 24 Bit RGB für brillante und scharfe Bilder. Der Benutzer hat lediglich, je nach Abstand vom Objekt, die Schärfe und Vergrößerungsstufen mit einem Rädchen am gut 10 cm langen, stabförmigen Mikroskop einzustellen. Bei Aufnahmen werden Weißabgleich und Einstellung der genauen Belichtungszeit zwischen einer und 1/1000 Sekunde automatisch durch die Software vorge-nommen.

Mikroskop-Fotos in SXGA und Videos mit 30 Bildern pro Sekunde

Die mitgelieferte Software stellt die beobachteten Objekte im Fenster mit einer Auflösung von bis zu 1280 x 1024 Pixeln dar, was der Auflösung des Bildsensors entspricht. Sie können live betrachtet und per Mausklick oder alternativ per Druck auf den Auslöser-Knopf am Mikroskop im JPEG- oder BMP-Format abgespeichert werden. Wer es bewegt mag 'dreht' ein Video und fährt so die relevanten Bereiche mit dem Stabmikroskop ab. Dabei werden die bewegten Bilder mit 30 Bildern pro Sekunde über den schnellen USB 2.0-Anschluss zum Computer übertragen und gespeichert. Durch eine Zeitrafferfunktion der Software lassen sich selbst mit bloßem Auge nicht mehr wahrnehmbare Bewegungen, wie zum Beispiel Wachstumsprozesse, am Bildschirm genau verfolgen. Um auch bei sehr hoher Vergrößerung komfortabel arbeiten zu können, bietet Lindy optional ein passendes Stativ an. (Lindy: ra)

 

 

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