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Sicherheitsetikett bestätigt die Echtheit von Produkten "Peak Label" dient als Erstöffnungs- und damit Manipulationsschutz (15.02.11) - Das neue Sicherheitsetikett "Peak Label" ergänzt das von Giesecke & Devrient (G&D) für den Markenschutz entwickelte und bereits erfolgreich in der Pharmaindustrie eingesetzte Sicherheitsmerkmal "Peak". Peak steht für Printed and Embossed Anti-Copy Key und wird mithilfe spezieller Werkzeuge innerhalb des Herstellungsprozesses auf eine zu schützende Verpackung (z. B. für Medikamente) aufgeprägt. Peak Label hingegen lässt sich als selbstklebendes Etikett ähnlich eines Siegels auf Verpackungen und Produkte aufbringen. Das Besondere daran: Mit dem Sicherheitsetikett lässt sich nicht nur die Echtheit des Produkts nachweisen, sondern es dient auch als Erstöffnungs- und damit Manipulationsschutz.
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G&D bietet Peak Label speziell für Produkte an, bei denen das Sicherheitsmerkmal Peak nicht direkt in den Fertigungsprozess der Faltschachtel implementiert werden kann. Peak Label wird auf einer Rolle als selbstklebendes Etikett angeboten, das gemäß Kundenwünschen designed werden kann. Durch die Abzählbarkeit und die gegebenenfalls individuelle Kennzeichnung der Label ist es dem Kunden zudem möglich, eine kontrollierte Handhabung dieser Schutztechnologie sicher-zustellen ("Secure Supply Chain"). So lässt sich beispielsweise die Menge der in Umlauf gebrachten Originalverpackung stückgenau verfolgen und eine unauthorisierte Überproduktion durch Zulieferer vermeiden. Das Sicherheitsetikett kann auf nahezu alle Produkte oder Materialien wie Glas, Metall oder Kunststoff mittels handelsüblicher Etikettiergeräte aufgebracht werden. Peak Label dient dabei nicht nur der eindeutigen Kennzeichnung, sondern auch der Versiegelung von Produkten. So können die Etiketten nicht spurlos entfernt und wieder aufgeklebt werden - Stichwort Erstöffnungsschutz. Damit wird sichergestellt, dass es sich beim Produkt um Originalware handelt, die niemand zuvor geöffnet oder ausgetauscht hat. Die Peak-Technologie setzt auf eine intelligente Kombination aus Drucken und Prägen. Das Verpackungsdesign wird mit einer optisch variablen Prägung versehen, die im Sinne des Verbraucherschutzes die Echtheit des Produktes bestätigt. Die Herstellung erfordert keine kostenintensiven Farbpigmente und holografischen Folien. (Giesecke & Devrient: ma) |
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