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Abschirmfolie verhindert nicht autorisiertes Auslesen von RFID-Informationen "Cryptalloy" schützt vor RFID-Missbrauch (18.03.11) - Kryptronic Technologies, Ausrüster für Präzisionsoptiken und RFID-Shielding-Technologie, stellt mit "Cryptalloy" eine universell einsetzbare Abschirmfolie vor, die das Auslesen von RFID-Informationen durch Unbefugte zuverlässig verhindern soll.
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RFID-Chips sind heute allgegenwärtig, z. B. am Skilift, bei Schließanlagen und Zugangskontrollen - auch im neuen Personalausweis. Kontaktlos wird ein Code ausgelesen, der eine eindeutige Autorisierung ermöglicht. Was allerdings nur wenige wissen: RFID-Chips werden immer mehr zum Ziel von Hacker-Attacken. Mit Hilfe von frei erhältlichen Lesegeräten können Kriminelle sekundenschnell an die gespeicherten Sicherheitscodes gelangen, ohne dass es der Besitzer merkt. Um dieser Gefahr wirksam zu begegnen, hat Kryptronic mit Cryptalloy eine Legierung entwickelt, die speziell auf die breitbandige Abschirmung von RFID-Signalen optimiert wurde. Das Signal wird nicht nur gedämpft, sondern auch in seinem Frequenzgang verändert. Eine Cryptalloy-Abschirmung muss das Objekt nicht unbedingt vollständig umschließen. Damit werden auch transparente Schutzhüllen möglich, zum Beispiel für sichtbar zu tragende Ausweiskarten. Cryptalloy wird als 0,1 mm dicke Folie auf einem Schichtträger aus PET geliefert. Die Folie ist ausgesprochen widerstandsfähig und kann wie eine normale Verbundfolie verarbeitet werden, zum Beispiel durch schweißen. Auch individuelle Aufdrucke sind möglich. Das Unternehmen bietet Cryptalloy sowohl als Meterware als auch als fertig konfektionierte Hüllen an. Viele Produzenten von Lederwaren und PVC-Produkten nutzen Cryptalloy bereits, um Geldbörsen, Kreditkarten-Fächer, Schlüssel- oder Ausweisetuis RFID-dicht zu machen. Kryptronic bietet jedem Hersteller eine Zertifizierung seiner Produkte an, dabei werden die angelieferten Muster genau dokumentiert und laborphysikalisch getestet. "RFID ist eine sehr praktische und aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenkende Erfindung. Wie leicht allerdings der Missbrauch von RFID ist, wird vielen erst bewusst, wenn sie bereits Opfer einer eines Exploits wurden", weiß Stefan Horvath, Managing Director von Kryptronic, München. "Hier gilt es, sein Eigentum und seine Privatsphäre zu schützen. Mit Cryptalloy bleiben sensible Informationen dort, wo sie hingehören." (Kryptronic: ma) |
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