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Optimaler Netzwerkschutz: Netzwerk vor fremden Clients schützen Vereinfachter Zugang von Dienstleister-Notebooks in "ARP-Guard"-gesicherte Netzwerke (
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In Unternehmen auf Enterprise-Level, in denen jeden Tag Wirtschaftsprüfer, SAP-Consultants oder Wartungstechniker mit ihren Notebooks Zugang zum Unternehmensnetz erhalten müssen, erkennt ARP-Guard fremde Geräte und verschiebt sie in ein gesichertes VLAN, statt sie zu blockieren. Dort wird der Datenverkehr zwischen den ungesicherten Clients und dem Unternehmensnetz durch die Appliance Norman Network Protection geleitet und in Echtzeit auf Schadsoftware gescannt. Infizierte Dateien werden erkannt und blockiert. Damit ist das Unternehmensnetz vor Malware geschützt, die die Clients an den zentralen Sicherheitssystemen vorbei ins Netz einbringen könnten. Gegen das Eindringen von Schadsoftware sichern Unternehmen ihre Netzwerke mit Firewalls, Virenschutz und Intrusion Detection-Systemen. Malware von mobilen Geräten lässt sich damit nicht erfassen. Gute Sicherheitskonzepte reglementieren deshalb den Zugang fremder Geräte zum Unternehmensnetz. Mit ARP-Guard können Unternehmen das Netzwerk vor diesen fremden Clients schützen, unabhängig vom jeweiligen Betriebssystem und ohne Softwareinstallation auf den Geräten. ARP-Guard erkennt am Netzwerk-Port alle Geräte, die ans Netz angeschlossen werden, und prüft sie unter anderem auf ihre Zugehörigkeit zum Unternehmensnetz. Clients, die den unter-nehmensspezifischen Richtlinien nicht entsprechen, können beispielsweise vom Zugang ausgeschlossen oder in ein VLAN verschoben werden. (Norman: ra) |
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