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Rubrik: Produkte/Speichersysteme Speicher-Virtualisierung für den Mittelstand: Speicherkapazität von 96 TByte Array von HP unterstützt derzeit 4-Gigabit-SAN-Umgebungen und ist für den künftigen 8-Gigabit-Betrieb vorbereitet (17.03.08) - Hewlett-Packard (HP) stellt das jüngste Mitglied der EVA-Familie vor: "HP Storage-Works 4400 Enterprise Virtual Array" (EVA4400). Mit dem EVA-Einstiegsmodell stehen dem Mittelstand zu einem Virtualisierungs- und Management-Funktionen der Enterprise-Klasse zur Verfügung.
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EVA4400 soll mittelständischen Unternehmen helfen, ihre schnell wachsenden Datenmengen in den Griff zu bekommen und das Kapazitätsmanagement zu automatisieren. Dabei lässt sich das System nach Angaben von HP einfach handhaben und unkompliziert verwalten. Auch größere Unternehmen, die für Niederlassungen und Filialen eine weniger komplexe Speicherlösung suchen, profitieren von diesem EVA-Modell. Das Array hat eine maximale Speicherkapazität von 96 TByte. "HP StorageWorks 4400 Enterprise Virtual Array" ist zu einem Preis ab 14.995 Euro über HP oder den autorisierten Fachhandel erhältlich. Ein neuer Controller-Typ sorgt für eine verbesserte Leistungsfähigkeit des Arrays. Das Gehäuse der EVA4400 ist mit zwei dieser Controller-Module mit einem Cache von insgesamt vier GByte sowie acht Fibre Channel (FC)-Anschlüssen ausgestattet. Das neue Plattengehäuse mit einer Größe von 2 U fasst zwölf Platten. Dabei lassen sich sowohl FC-basierte Speicherplatten als auch kostengünstige Fibre Attached Technology Adapted (FATA)-Laufwerke mit einer Kapazität bis zu einem TByte einsetzen und beliebig kombinieren. So können Unternehmen ein zweistufiges Speicherklassensystem etablieren und die Betriebskosten senken. Zusätzlich haben Kunden die Option, eine iSCSI-Anbindung einzurichten. Das Array unterstützt derzeit 4-Gigabit-SAN-Umgebungen, ist jedoch für den künftigen 8-Gigabit-Betrieb vorbereitet. EVA4400 unterstützt 512 Server im Single Path-, 256 Server im Dual Path-Modus und bis zu 150 Server, die über iSCSI angeschlossen sind. Dank des Werkzeugs SmartStart lässt sich EVA4400 innerhalb von einer Viertelstunde installieren, konfigurieren (zum Beispiel LUN-Präsentation) und in Betrieb nehmen. Auf Grund der Array Controller-Virtualisierung, die einzigartig am Markt ist, ist die neue EVA mindestens doppelt so schnell wie Arrays ohne Virtualisierung. Bei wachsenden Datenmengen und gleich bleibenden personellen Ressourcen kommt es darauf an, die Managementeffizienz zu steigern. Da das Array-Management weitgehend automatisiert ist, eignet sich das EVA gerade für Unternehmen, die nur über wenig Personal für die Administration einer Storage-Infrastruktur verfügen. EVA4400 unterstützt eine große Zahl von Betriebssystemen: Windows, HP-UX, Linux (Redhat AS and SLES), OVMS, Solaris, AIX, Netware und VMware. (Hewlett-Packard: ra) |
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