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Rubrik: Produkte/Speichersysteme NAS-Fileserver für Linux -Speichersysteme mit Open-E DSS-Software Schneller Filesharing- und Netzwerkzugriff mit hoher Verfügbarkeit (21.05.08) - transtec bietet ihre NAS-Fileserver (Network Attached Storage) ab sofort mit dem Betriebssystem Linux an. Grundlage ist die Open-E DSS (Data Storage Server) Software. Linux-basierte Server und Arbeitsplätze von Unternehmen, Forschungsinstituten und Rechenzentren werden durch die neuen Speicherlösungen noch leistungsfähiger.
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"Die Fileserver ermöglichen einen besonders schnellen Datenzugriff", erklärt Marco Poggioli, Produktmanager für Storage bei transtec. "Insbesondere für das Linux-Netzwerkprotokoll NFS werden Bestwerte erreicht. Die moderne Servertechnik unterstützt Hochleistungsnetzwerke, wie 8-Gigabit-Fibre-Channel und 10-Gigabit-Ethernet. Letzteres ist bei vergleichbarer Bandbreite preiswerter als 1-Gigabit-Ethernet." Alle Systeme sind mit den energieeffizienten Quad-Core Intel Xeon 5400 Prozessoren mit 45-Nanometer-Technologie ausgestattet. Charakteristisch für die neuen Speichersysteme ist der flexible Datenzugriff über NAS-Filedienste sowie auf Blockebene über die SAN-Protokolle (Storage Area Network) Fibre Channel und iSCSI (Internet Small Computer System Interface). Vorteil des Fibre Channel ist die hohe Leistung, wohingegen der Betrieb mit iSCSI kostengünstiger ist. iSCSI eignet sich besonders für IT-Umgebungen, die über räumliche Distanz miteinander verbunden werden sollen. Damit werden alle gängigen Datenbankanwendungen im SAN wie Microsoft SQL Server, Maildienste oder ERP-Systeme unterstützt. Die transtec-Fileserver bieten zusätzliche Dienste in den Bereichen Hochverfügbarkeit, Disaster Recovery und Backup. So ist der Zugriff über eine synchrone Datenspiegelung oder den iSCSI Failover (Geocluster) auch während Wartungsarbeiten und bei Ausfällen gewährleistet. Für zusätzliche Sicherheit sorgen die Snapshot-Funktion sowie die zeitversetzte Replikation der Daten an andere Standorte über LAN oder WAN (Local / Wide Area Network). Die NDMP-Unterstützung (Network Data Management Protocol) ermöglicht eine effektive Sicherung auch großer Daten-bestände. Die Speichertechnologie WORM (Write Once Read Many) erleichtert den Aufbau von Compliance Archiven zum Beispiel für E-Mails oder Finanzdaten. Bei der Datenablage ist der Mischbetrieb von schnellen SAS-Platten (Serial Attached SCSI) und SATA-Platten (Serial Advanced Technology Attachment) von hoher Kapazität unbeschränkt möglich. Die Speichersysteme sind auf bis zu 72 Terabyte erweiterbar. Der integrierte RAID-6-Schutz verhindert einen Datenverlust selbst im Falle eines doppelten Festplattenausfalls. Die NAS-Server können von jedem Standort aus verwaltet werden: über eine Web-Oberfläche (GUI), per Konsolenzugriff und über Scheduler, eine Kalenderfunktion zum Koordinieren der Aufgaben. Zudem lassen sich die Fileserver leicht in die zentrale Systemüberwachung eines Rechenzentrums einbinden. (Transtec: ra) |
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