Rubrik: Produkte/Speichersysteme

iSCSI-Host-Systeme ermöglichen den Aufbau leicht verwaltbarer IP-SANs

iSCSI-to-SAS/SATA-Arrays erfüllen die RAID-Speicheranforderungen

(05.09.08) - Infortrend stellt zwei neue iSCSI-to-SAS/SATA-Arrays vor. Das "EonStor S12E-R1132" verfügt über zwei Controller, das "EonStor S12E-G1133" über einen Controller. Die iSCSI-Host-Systeme erweitern Infortrends wachsende Familie an iSCSI-Produkten. Damit wird der Hersteller der steigenden Nachfrage im wachsenden IP-SAN-Markt gerecht. Die gesamte EonStor iSCSI-Reihe gewährleistet sämtliche IP-SAN-Vorteile, darunter Datenintegrität und Datensicherheit, leichter Datenzugriff, transparente Operationen, geringe Einsatzkosten sowie vereinfachtes Management und Skalierbarkeit.

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Durch das Zusammenfassen mehrerer Host-Kanäle zu einer Gruppierung kann das Array eine End-to-end-RAID-Konfiguration von 720 MByte/s im Lese-Modus erreichen. Beim Schreibprozess kommt das System auf 300 MByte/s. Damit ist ein unkompliziertes Management für IP-SANs gewährleistet. Im Gegensatz dazu ist das mit zwei 1-Gbit/s-Ports bestückte S12E-G1133 als Einstiegssystem konzipiert. Dieses Gerät wurde speziell für kleine und mittlere Unternehmen entwickelt, die auf der Suche nach kostengünstigen Netzwerkspeicher-Lösungen mit umfangreichen Funktionalitäten wie Flexibilität und Skalierbarkeit sind.

"Laut einer IDC-Studie von 2007 ist der Bereich IP-SAN das am schnellsten wachsende Segment in der Speicherbranche. IDC hat hier ein Wachstum von 558 Millionen Dollar 2006 auf etwa 6 Milliarden US-Dollar 2011 prognostiziert", so Tony Perng, Geschäftsführer der Infortrend Deutsch-land GmbH. "Die neuen S12E-Systeme erweitern unsere iSCSI-Host-Reihe um RAID-Lösungen und unsere Kunden können mit ihnen IP-SANs konfigurieren, die ihren Anforderungen gerecht werden und sich in die bestehende IT-Infrastruktur integrieren."

Beide Subsysteme, das S12E-R1132 und das S12E-G1133, erfüllen die RAID-Speicheranfor-derungen sowohl großer als auch kleiner Unternehmen. Mit Unterstützung des iSCSI-Protokolls eignen sie sich optimal für Firmen, die verteilte IT-Umgebungen aufbauen und gleichzeitig Speicherkonsolidierung erreichen wollen. Ebenso können sie bei blockbasierten Applikationen zum Einsatz kommen, beispielsweise für E-Mail-Service, Data Center, Sicherheits- und Überwachungs-anwendungen sowie im Backup-Bereich. (Infortrend: ra)

 

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