Rubrik: Produkte/Speichersysteme

Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit von Clustered-Storage-Systemen weiter gesteigert

Künftig führt kein Weg an Scale-out File-Storage-Lösungen vorbei

(19.09.08) - Die im Juni 2008 von dem Analystenhaus IDC in einer Studie mit dem Titel "Got Files? The expanding options for file level storage" veröffentlichten Ergebnisse unterstreichen nach Ansicht von Isolon Systems, dass künftig kein Weg an Scale-out File-Storage-Lösungen vorbeiführt. Der Grund hierfür ist, dass immer mehr File-basierte Daten gespeichert werden müssen - nach Ansicht der Marktbeobachter liegt ihr Anteil in diesem Jahr erstmals über dem blockbasierter Daten. 2011 sollen dann 75 Prozent der Kapazität von festplattenbasierten Storage-Systemen der Speicherung dateibasierter Informationen vorbehalten sein.

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Isilon Systems stellte auf der IBC 2008 in Amsterdam die Version 5.0 ihres "OneFS"-Dateisystems vor. Kommt die Software auf Isilons Clustered-Storage-Systemen der "X"-Serie zum Einsatz, lassen sich mit einem einzigen Dateisystem und Volume bis zu 2,3 Petabyte Speicher verwalten. Die maximal erzielbare Durchsatzrate liegt nach Herstellerangaben bei 20 Gigabyte pro Sekunde. Auf Grund der Unterstützung des derzeit breitesten Spektrums an dateibasierten Anwendungen und Abläufen stellen die Isilon-Produkte eine ideale Lösung für den Unternehmenseinsatz dar.

Bei der Weiterentwicklung der Betriebssystemssoftware "OneFS" lag der Schwerpunkt erneut darauf, die Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit von Clustered-Storage-Systemen weiter zu steigern sowie Amortisierungskosten und -zeitraum zu senken. Dies spiegelt sich wie folgt wieder:

Nach Aufspielen der neuen Betriebssystemsoftware unterstützen Isilons Clustered-Storage-Systeme der "IQ X"-Serie eine Durchsatzrate bis zu 20 Gigabyte pro Sekunde und damit die doppelte Geschwindigkeit wie bisher. Für Kunden mit einem bestehenden OneFS Software-Support-Vertrag ist der Upgrade auf das neue Dateisystem kostenfrei.

Mit OneFS 5.0 führt Isilon ihr "Pay-as-you-grow"-Konzept weiter fort. Hierbei setzt der Hersteller auf eine modulare Architektur, die einen bedarfsgerechten Ausbau der Cluster-Storage-Systeme erlaubt. Kommt die neue Dateisystemversion zum Einsatz lassen sich die Lösungen auf bis zu 2,3 Petabyte skalieren. Auf diese Weise lässt sich ein Speicherpool für den gemeinsamen Zugriff schaffen und den Anforderungen begegnen, die Unternehmen an Lösungen für den Einsatz in modernen Rechenzentren der nächsten Generation stellen. (Isilon: ra)

 

 
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