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Rubrik: Produkte/Speichersysteme Sun stellt erstes Storage Blade vor Plattformen für Konsolidierung und Virtualisierung (
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Das "Sun Blade 6000"-Festplattenmodul bietet mit 1,2 Terabyte maximalem Volumen die Möglichkeit, schnell und einfach zusätzlichen Speicherplatz verfügbar zu machen. Mit "Just a bunch of disks"-Technologie (JBOD) im Blade Format macht der Sun Blade 6000 Server von den Vorteilen der integrierten Serial-Attached SCSI (SAS) Infrastruktur Gebrauch. Kunden erhalten ein Storage-System, das ideal für Web 2.0 und kleinere Datenbankanwendungen geeignet ist. Der Sun Blade T6340 Server auf der Basis des UltraSPARC T2 Plus-Prozessors macht mit hoher Rechendichte in den Sun Blade 6000 und Sun Blade 6048 Chassis den Aufbau von leistungs-fähigen, energieeffizienten Infrastrukturen im Rechenzentrum möglich. Seine "Chip Multithreading" (CMT)-Architektur ist für parallele Anwendungen optimal geeignet. Mit Solaris Containern und Logical Domains (LDoms) sind bereits Virtualisierungstechnologien vorhanden, mit denen Anwender hunderte von Anwendungen auf einem Server konsolidieren können. Mit dem Sun Netra CP3250 ATCA Blade Server kündigt Sun darüber hinaus ihren ersten Blade Server mit zwei Prozessorsockeln und acht Kernen auf der Basis von Intel Xeon-Prozessoren an. Mit dem Sun Netra CP 3250 ATCA wird der leistungsfähigste x64 Blade Server für den Telekom-munikationsbereich zur Verfügung stehen. Mit zehn Gigabit Ethernet (GbE) Unterstützung und bis zu 24 Gigabyte Arbeitsspeicher stellt der Netra CP3250 Server fast zweimal soviel Rechenleistung bereit wie die derzeit gebräuchlichen IA ATCA Blade Systeme mit zwei Prozessorkernen, ohne dabei mehr Energieverbrauch oder Kühlungsaufwand zu verursachen. (Sun: ra) |
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