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Rubrik: Produkte/Speichersysteme Sun Microsystems bringt "Open Storage Appliances" auf den Markt Umfangreiches Portfolio für Analyse- und Storage-Management (
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Die vorgestellten Open Storage Appliances verfügen über Standard-Hochgeschwindigkeits-Netzwerkverbindungen und Möglichkeiten zur Anbindung von Bandspeichern. Sie decken eine große Bandbreite an Einsatzgebieten und Anforderungen ab. Die "Sun Storage 7110 Appliance" ist das kompakteste Modell mit zwei Terabyte Speicherplatz. Für das Mid-Range-Segment ist die "Sun Storage 7210" mit 48 Terabyte Speicherkapazität und Unterstützung schreiboptimierter Solid State Discs (SSDs) ideal. Die "Sun Storage 7410" ist ein umfangreich konfigurierbares System, das maximal ein halbes Petabyte Speicherplatz bereitstellt. Optional kommen mehrere lese- und schreiboptimierte SSDs zum Einsatz, außerdem stehen hohe Kapazitäten bei Prozessoren, Arbeitsspeicher und Cache zur Verfügung. Die Sun Storage 7410 ist auch in einer Cluster-Konfigurationen erhältlich. Im Gegensatz zum Trend in der Industrie bringen die "Sun Storage 7000 Appliances" bereits zahlreiche Eigenschaften ohne zusätzliche Kosten mit. Dazu gehören unbegrenzte Snapshots, Wiederherstellung, Spiegelung, Replication, RAID-5, RAID-6, Komprimierung und schlanke Speicherzuweisung (Thin Provisioning). Unterstützt werden außerdem die Protokolle Common Internet File System (CIFS) für Microsoft Windows Systeme, Network File System (NFS) für Linux Systeme, HTTP / FTP und Web-based Distributed Authoring and Versioning (WebDAV). Durch automatische Updates sind Nutzer immer auf dem neuesten Stand, wenn Verbesserungen an der Software auf den Markt kommen. Darüber hinaus bieten die neuen "Sun Storage 7000"-Systeme ein umfangreiches Portfolio für Analyse- und Storage-Management. Die Tools sind das Ergebnis eines, seit mehreren Jahren aktiven Projektes namens FISHworks (Fully Integrated Software and Hardware). Sie versetzen Nutzer in die Lage, Probleme frühzeitig zu erkennen, zu lokalisieren und zu lösen, bevor Geschäftsprozesse beeinträchtigt werden. Die Systeme sind derzeit die einzigen, die von den Hybrid Storage Pools innerhalb des Solaris-Dateisystems "ZFS" umfassend Gebrauch machen. Damit profitieren viele Applikationen ohne Änderungen von den Geschwindigkeitsvorteilen der neuen SSD Technologie. Der Open Storage Software Stack ist unabhängig von der eingesetzten Hardware, Skripte und Kompetenzen von Administratoren sind portierbar. (Sun: ra) |
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