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Rubrik: Produkte/Speichersysteme Kombination von SSD-Technologie mit der Data Progression verbessert Performance SSD-Angebot als Einstiegslösung (10.07.09) - Mittelständler haben bei SSD die Nase vorn: Wie Compellent Technologies, Inc. (NYSE: CML) bekannt gab, gehören mittelständische Unternehmen zu den ersten Anwendern, die Solid State Drive-(SSD)-Lösungen erfolgreich implementiert haben. Die Anwendungen verschieben automatisch alle inaktiven Daten und benötigen so weniger Hardware als andere SSD-Lösungen - und dies bei gleicher oder sogar besserer Performance.
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Die Kombination von SSD-Technologie mit der Data Progression-Software von Compellent verbessert nach eigenen Angaben die Performance der Anwendung bei gleichzeitiger Senkung der Gesamtkosten für Storage. Basierend auf der dynamischen Block-Level-Architektur (die Eigen-schaften und Zugriffshäufigkeit eines jeden Datenblocks aufzeichnet), verschiebt Data Progression inaktive Daten von SSDs auf günstigere Speichermedien mit einer höheren Kapazität wie beispielsweise Fibre Channel- oder SATA-Platten. Automatisches Tiering hält Geschäftsdaten jederzeit bereit - und dies ohne administrativen Aufwand oder die Anschaffung zusätzlicher Software zur Datenklassifikation. Effizientes Design liefert Mehrwert bei SSD-Unternehmensapplikationen Die SSD-Lösung von Compellent ist speziell für Unternehmensanwendungen wie beispielsweise Online-Transaktionsdatenbanken und Business Intelligence Software entwickelt worden. Diese Anwendungen erfordern eine höhere Performance und niedrigere Latenzzeit als sie von herkömm-lichen, schnell drehenden Festplatten erbracht wird. SSD-Merkmale beinhalten: · Compellent verteilt Volumes automatisch über mehrere Speicher-Levels und verschiebt Daten auf und von den SSDs. So werden die Kapazitätsanforderungen um bis zu 80 Prozent reduziert und gleichzeitig die Ausgaben für Speicherhardware und Management erheblich gesenkt. · Die Startkonfiguration von zwei STEC 146GB ZeusIOPS SSDs für Unternehmen unterstützt IOPS von 30.000 bis 50.000 und reduziert die Latenzzeit auf 20 bis 120 Mikrosekunden. · Die SSDs können bei laufendem Betrieb in das Fibre Channel-Plattengehäuse installiert werden - ein spezielles SSD-System ist nicht erforderlich. · Kunden, die bereits Data Progression anwenden, können SSDs in ihre bestehenden Gehäuse einsetzen ohne dass zusätzliche Lizenzierungsgebühren anfallen. · Die Data Progression-Software erkennt die SSDs automatisch und positioniert sie auf dem richtigen Speicher-Level - so profitieren mehrere Applikationen gleichzeitig von der SSD-Performance. · Thin Provisioning benötigt nur dann SSD-Kapazität wenn tatsächlich Daten geschrieben werden Compellent-Kunden können SSDs zum Preis von rund 12.200 Euro pro Stück kaufen - für die Minimum-Startkonfiguration sind insgesamt zwei SSDs nötig. Eine zusätzliche SSD sollte als Reserve bereitgehalten werden. Die SSD-Konfiguration benötigt die Storage Center Version 4.5. Diese steht als Download für Kunden mit laufenden Support-Vereinbarungen kostenlos zur Verfügung. (Compellent: ma) |
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